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Internationaler Protestbrief wegen “Hitler-Spot” an Ministerin Schmidt

Vorlesen Anlässlich der „Kampagne Aids ist ein Massenmörder“ hat das Civil Society Forum einen offenen Brief an die Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt verfasst. Darin rufen sie die Ministerin auf, die „Kampagne“ zu verhindern, in der Aids als Massenmörder bezeichnet und mit Anspielungen auf Hitler, Stalin und Hussein gearbeitet wird. Das Civil …

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DAH fordert sofortigen Stopp der Aids-Kampagne mit Hitler-Spot

Vorlesen Berlin, 08.09.2009. Die Deutsche AIDS-Hilfe e.V. (DAH) fordert den sofortigen Stopp der Kampagne „Aids ist ein Massenmörder – schütz dich selbst“, die von der Hamburger Werbeagentur „das comitee“ für den Regenbogen e.V. entwickelt wurde. Es ist eine der schlimmsten Kampagnen seit dem Ausbruch der HIV-Epidemie. So wird in einem …

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Demo-Aufruf gegen Vorrats-Datenspeicherung

Die diesjährige Demonstration gegen die Vorratsdatenspeicherung findet am 12. September statt. Treffpunkt ist um 15.00 Uhr auf dem Potsdamer Platz.

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eis.de spendet der DAH 2 Mio. Kondome

Vorlesen DAH-Pressesprecher Jörg Litwinschuh im Gespräch mit Lars Funck. Er ist Pressesprecher des Online-Erotik-Anbieters eis.de, die der Deutschen AIDS-Hilfe gerade zwei Millionen Kondome gespendet haben. Haben sich Sie in der Vergangenheit schon einmal für die HIV-Prävention engagiert? Lars Funck: Es gab schon zahlreiche Kondomspenden durch die eis.de GmbH, z.B. haben …

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NewsPrävention & Wissen

IWWIT-Testwochen gestartet – Arzt Salloch im Interview

Vorlesen Anlässlich der heute beginnenden IWWIT-Testwochen führte DAH-Pressesprecher Jörg Litwinschuh ein Gespräch mit Jan Salloch. Der Facharzt für innere Medizin war lange Jahre – z.B. in Österreich – als Notfall- und Intensivmediziner aktiv, zuletzt als Leiter der Rettungsstelle im Jüdischen Krankenhaus Berlin. Seit zweieinhalb Jahren betreibt er seine Praxis in …

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NewsSzene & Community

Verdacht auf Fälschung beim Arzneimittel Combivir®

Vorlesen GlaxoSmithKline (GSK) in Deutschland ruft in Zusammenarbeit mit der zuständigen Landesbehörde die Charge R343741 (haltbar bis 01/2010) des HIV-Medikaments Combivir® 150/300 Filmtabletten (Wirkstoffe Lamivudin und Zidovudin) im pharmazeutischen Großhandel und bei Apotheken zurück. Gefälschte Combivir Verpackungen aufgetaucht Nachdem gefälschte Verpackungen aufgetaucht waren, ist der Chargenrückruf eine vorsorgliche Maßnahme aufgrund …

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Ausstellung “Auszüge aus dem Lebenslauf”

Vorlesen „Auszüge aus dem Lebenslauf“ ist eine visuelle Dokumentationscollage von HIV-positiven Migrantinnen und Migranten. „Die Austellung ist die Fortführung der DAH-Postkartenaktion zum Bleiberecht für HIV+ Flüchtlinge und zur Verbesserung ihrer Lebenssituation“, erläutert Silke Klumb, DAH-Referentin für Migration. Der DAH-Fachbereich Migration will damit auch erneut darauf hinweisen, dass die allgemeinen Menschenrechte …

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Britische Studie zu HIV im Erwerbsleben veröffentlicht

Vorlesen Wie gehen HIV-Positive mit ihrer Infektion am Arbeitsplatz um? Erleben Sie Diskriminierung? Kriegen Sie Job und Therapie gut unter einen Hut? Diese Fragen beantwortet die Studie „Working with HIV“ der britischen HIV/Aids-Organisation NAT aus Großbritannien. Befragt wurden schwule und bisexuelle Männer sowie schwarze Männer und Frauen aus Afrika, die …

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NewsPrävention & Wissen

“Mit neuem Mut” gegen Armut und soziale Ausgrenzung

Vorlesen Anlässlich des Europäischen Jahres 2010 (EJ 2010) zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung vergibt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) Bundesmittel und Mittel der Eropäischen Union in Höhe von rund 1,25 Millionen Euro. Projektanträge können ab sofort bis zum 28.09.2009 gestellt werden. Die Antragsfrist endet am 28.09.2009 …

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NewsSzene & Community

BZgA und RKI warnen vor HIV-Heimtests

Vorlesen Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und das Robert-Koch-Institut (RKI) warnen in einem gemeinsamen Infopapier vor HIV-Heimtests aus dem Internet. Sie könnten bei falscher Handhabung leicht zu falsch positiven und falsch negativen Ergebnissen führen – mit „möglicherweise fatalen Folgen“ für die Betroffenen. Außerdem sei beim Kauf oft nicht erkennbar, …

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