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	<title>Linus Giese, Author at magazin.hiv</title>
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	<description>Hintergründe zum Leben mit HIV, Aids, STIs, Hepatitis</description>
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		<title>Ich bin ein Mann. Ich habe eine Vagina. Das ist okay!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Linus Giese]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jun 2019 14:57:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
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		<category><![CDATA[Transition]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit seinem Coming-out als trans Mann wird unser Kolumnist Linus Giese immer wieder mit seltsamen Vorstellungen von seinem Körper konfrontiert. Er sagt: <em>Some men have vaginas, get over it!</em>]]></description>
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        <strong>Seit seinem Coming-out als trans Mann wird unser Kolumnist Linus Giese immer wieder mit seltsamen Vorstellungen von seinem Körper und von der Transition konfrontiert. Er sagt: <em>Some men have vaginas, get over it!</em></strong></p>
<p>„Hast du Angst vor dem Penis-Aufbau?“, wurde ich letztens gefragt. Die Frage ist interessant, weil sie viel darüber verrät, wie über trans Menschen gedacht wird. Auch beim Onlinedating passiert mir das in unterschiedlichen Varianten immer wieder: „Bist du operiert?“, „Hattest du schon die OP?“, „Wie ist denn dein Zeitplan für die OP?“, „Aber die Brüste lässt du dir schon noch machen, oder?“</p>
<h2><strong>Seltsame Vorstellungen von der Transition</strong></h2>
<p>Viele Menschen, die nicht trans sind, haben eine seltsame Vorstellung davon, wie eine sogenannte Transition aussehen kann. Ich glaube, Schuld daran sind oft die Medien. Wenn es Artikel über trans Themen gibt, finden sich dort häufig Formulierungen wie: „Sie hat das Geschlecht gewechselt“, „Von der Frau zum Mann“, „Geschlechtsumwandlung“. Und ebenfalls ein Klassiker: „Er wurde im falschen Körper geboren.“</p>
<blockquote><p>„Ich bin nicht im falschen Körper geboren“</p></blockquote>
<p>Ich bin nicht im falschen Körper geboren. Ich steige auch nicht in einen Kleiderschrank, und habe, wenn ich wieder heraustrete, mein Geschlecht gewechselt. Ich wechsle mein Geschlecht nicht: Mir wurde bei der Geburt ein falsches Geschlecht zugewiesen, und ich habe nun endlich die Chance, meinen Körper nach meinen Bedürfnissen und Wünschen zu modifizieren.</p>
<h2><strong>Alles kann, nichts muss</strong></h2>
<p>Als trans Mann habe ich unterschiedliche Möglichkeiten: Ich kann eine Hormontherapie beginnen, ich kann mir die Brust entfernen lassen, ich kann mir die Gebärmutter entfernen lassen – und ich kann mir ein Klitorispenoid oder einen Penis-Aufbau machen lassen. Letzteres bedeutet: Ich kann mir aus einem Stück Unterarmgewebe einen Penis formen lassen.</p>
<p>Nichts davon ist verpflichtend, nichts davon wird zwangsläufig gemacht. Jeder trans Mann entscheidet individuell für sich, welche Änderungen er sich wünscht und welche Änderungen er für sein Wohlbefinden braucht.</p>
<p>Auch als ich darüber vor Kurzem auf Twitter schrieb, waren die Reaktionen interessant: Ich bekam Kommentare wie „Du bist okay so, wie du bist“ und „Dein Körper, deine Entscheidung“. Das ist nett gemeint, doch klingt es in meinen Ohren etwas seltsam, denn natürlich bin ich okay so, wie ich bin.</p>
<blockquote><p>„Nichts davon macht mich mehr oder weniger zu einem Mann“</p></blockquote>
<p>Ich wünsche mir bestimmte Veränderungen, um mich wohler zu fühlen. Ich wünsche mir eine tiefe Stimme, einen Bart und eine flache Brust. Aber nichts davon macht mich mehr oder weniger zu einem Mann.</p>
<p>Die Vorstellung, dass jeder trans Mensch automatisch ein Komplettpaket bucht, ist vermutlich in einem binären Denken begründet: Männer brauchen einen Penis und dürfen keine Brüste haben, erst dann sind sie ein „richtiger“ Mann. Deshalb muss man mir auch bestätigen, dass es schon <em>okay </em>ist, wenn ich genau das nicht möchte.</p>
<h2><strong>Viele trans Männer entscheiden sich gegen einen Penis-Aufbau</strong></h2>
<p><a href="https://www.transequality.org/sites/default/files/docs/resources/NTDS_Report.pdf">Kürzlich las ich über eine Studie aus den USA</a>: 72 Prozent der darin befragten trans Männer entschieden sich gegen einen Penis-Aufbau (und 44 Prozent gegen ein Klitorispenoid, bei dem der chirurgische Aufwand geringer ist).</p>
<p>Die Gründe sind vielfältig: Ohne eine ausreichende Krankenversicherung können sich viele eine OP schlichtweg nicht leisten. Andere haben Angst vor dem großen operativen Eingriff: Trans Männer, die sich dafür entscheiden, verbringen fast sieben Monate im Krankenhaus. Und dann gibt es welche, die keine Genitaloperation brauchen, weil sie mit ihrer Vagina leben können – oder sogar zufrieden damit sind.</p>
<blockquote><p>„Wir sehen in den Medien zu selten Körper wie meinen“</p></blockquote>
<p>Dazu gehöre ich. Ich lebe ganz gut mit meiner Vagina – sie stört mich nicht, sie ist ein Teil von mir. Ich habe einen Pullover mit dem Satz: <em>Some men have vaginas, get over it</em>. Ich habe ihn schon länger nicht mehr getragen, doch ich glaube, ich sollte ihn mal wieder aus dem Schrank holen.</p>
<p>Wir sehen in den Medien, im Internet, in Filmen, in Pornos viel zu selten Körper wie meinen. Doch das macht ihn nicht weniger schön, nicht weniger erfüllend, nicht weniger begehrenswert. Ich spreche über mich und zeige mich, um anderen vielleicht Mut machen zu können, den eigenen Körper anzunehmen – auch wenn er nicht die Erwartungen der Gesellschaft erfüllt.
      </p></div>
</p></div>
</p></div>
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		<title>Wir brauchen Selbstbestimmung!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Linus Giese]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2019 11:41:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Linus Giese]]></category>
		<category><![CDATA[Trans*]]></category>
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		<category><![CDATA[Transsexuellengesetz]]></category>
		<category><![CDATA[TSG]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach Veröffentlichung des Entwurfs zur Reform des Transsexuellengesetzes fühlte sich unser Kolumnist Linus Giese erst mal hilflos. Dann startete er eine Online-Petition und erfuhr große Solidarität.]]></description>
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        <strong>Nach Veröffentlichung des Entwurfs zur Reform des Transsexuellengesetzes fühlte sich unser Kolumnist Linus Giese erst mal hilflos. Dann startete er eine Online-Petition und erfuhr große Solidarität.</strong></p>
<p>Am 8. Mai veröffentliche das Bundesinnenministerium gemeinsam mit dem Justizministerium einen Gesetzentwurf zur Reform des sogenannten Transsexuellengesetzes (TSG) und stieß damit auf lautstarke Kritik.</p>
<blockquote><p>„Augenwischerei“</p></blockquote>
<p>Über 20 Stellungnahmen wurden daraufhin von Parteien, Organisationen und Verbänden veröffentlicht; dafür hatten sie gerade mal zwei Tage Zeit.</p>
<p>„Augenwischerei“, „missraten“ und „schlechter Kuhhandel“ – <a href="https://spdqueer.spd.de/aktuelles/aktuelles/news/spdqueer-kritisiert-entwurf-zur-reform-des-transsexuellengesetzes-verschlechtert-situation/10/05/2019/">so urteilte zum Beispiel die SPDqueer</a>.</p>
<p>Die <a href="https://www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/Aktuelles/DE/2019/20190510_TSG_Reform.html">Antidiskriminierungsstelle des Bundes übte ebenfalls Kritik</a> und schrieb über den Entwurf: „Er ist unnötig bürokratisch, baut für die Betroffenen neue Hürden auf und wird dem Prinzip der Selbstbestimmung nicht gerecht.“</p>
<h2><strong>Über 25.000 Menschen unterstützen meine Online-Petition</strong></h2>
<p>Auch ich entschied mich dazu, mich zu wehren, und startete eine <a href="https://www.change.org/p/transsexuellengesetz-beteiligt-betroffene-beendet-diskrimininierung-begutachtung-justizministerium-innenministerium-tsg-tsgabschaffen-idahobit" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Online-Petition</a>. Diese wurde mittlerweile von mehr als 25.000 Menschen unterschrieben.</p>
<p>Für mich ist diese Unterstützung überwältigend. Es hilft sehr, zu sehen, dass ich nicht alleine bin – und nicht alleine kämpfen muss.</p>
<blockquote><p>Es hilft sehr, zu sehen, dass ich nicht alleine kämpfen muss!</p></blockquote>
<p>Als der neue Entwurf veröffentlicht wurde, fühlte ich mich hilflos und ausgeliefert. Der größte Wunsch von trans Menschen ist einfach nur, ein selbstbestimmtes Leben führen zu dürfen. Und zu einem selbstbestimmten Leben gehört auch, selbstbestimmt über den eigenen Namen und das eigene Geschlecht entscheiden zu dürfen.</p>
<p>Doch davon sind wir in Deutschland auch 2019 noch weit entfernt.</p>
<h2><strong>Die Fremdbestimmung bleibt</strong></h2>
<p>Das Transsexuellengesetz trat am 1. Januar 1981 in Kraft. Es regelt die Änderung des Vornamens und die Feststellung der Geschlechtszugehörigkeit in besonderen Fällen.</p>
<p>Seit dessen Einführung erklärte das Bundesverfassungsgericht immer wieder einzelne Vorschriften für verfassungswidrig, die dann in der Folge angepasst oder ganz gestrichen wurden.</p>
<p>Zu Beginn durften der Vorname und der Personenstand zum Beispiel erst nach operativen Eingriffen geändert werden. Damals gab es auch eine Altersgrenze: Trans Menschen mussten mindestens 25 Jahre alt sein, um einen Antrag stellen zu dürfen.</p>
<p>Lange Zeit galt außerdem, dass die Vornamensänderung nach einer Heirat  unwirksam wird – und dass sich verheiratete trans Menschen vor der Änderung scheiden lassen müssen.</p>
<blockquote><p>Das ist keine Selbstbestimmung, sondern Fremdbestimmung!</p></blockquote>
<p>Was jedoch bis heute gilt: Trans Menschen brauchen zwei unabhängige Gutachten, um anschließend vor Gericht den eigenen Namen und Personenstand ändern zu können.</p>
<p>Dieses Verfahren soll laut dem vorliegenden Gesetzentwurf wie folgt aussehen: Statt zweier Gutachten, soll es jetzt eine Beratung geben, doch ein gerichtliches Verfahren bleibt immer noch notwendig. Und am Ende der Beratung wird eine „begründete Bescheinigung“ darüber ausgestellt, „ob sich die betroffene Person ernsthaft und dauerhaft einem anderen oder keinem Geschlecht als zugehörig empfindet“<em>.</em></p>
<p>Das ist keine Selbstbestimmung, sondern Fremdbestimmung!</p>
<h2><strong>Künftig sollen Ehepartner*innen befragt werden<br />
</strong></h2>
<p>Andere Menschen möchten darüber bestimmen, wie ich heiße, welcher Name in meinem Personalausweis steht und welches Geschlecht ich habe.</p>
<p>Anhand welcher Kriterien möchte man darüber urteilen können, ob ich trans genug bin? Männlich genug? Ob mein Wunsch ernsthaft genug ist?</p>
<blockquote><p>Andere Menschen möchten darüber bestimmen, welches Geschlecht ich habe</p></blockquote>
<p>Im Gesetzentwurf steht außerdem, dass nun vor Gericht auch die Ehepartner*innen befragt werden sollen. Mit welchem Zweck und welchem Ziel? Was ist, wenn Ehepartner*innen Nein sagen? Oder wenn sie sagen: „Das halte ich für keine gute Idee.“ Wie absurd die Vorstellung doch ist, dass andere Menschen über mein Leben, meine Identität und meinen Körper entscheiden sollen.</p>
<p>Wenn der Antrag auf Änderung abgelehnt wird, sollen trans Menschen laut dem Gesetzentwurf außerdem drei Jahre warten, bevor sie einen neuen stellen dürfen. Drei lange Jahre!</p>
<h2>Wir müssen dranbleiben, andere Länder machen’s vor</h2>
<p>Die Kritik war so laut und vehement, <a href="https://www.aidshilfe.de/meldung/protesten-reform-transsexuellengesetzes-offenbar-vorerst-gestoppt">dass der Gesetzentwurf zurückgezogen wurde</a>. Das ist ein kleiner Erfolg, aber ich glaube, dass es jetzt wichtig ist, weiterzumachen.</p>
<blockquote><p>In Malta reicht ein Anruf beim Notariat</p></blockquote>
<p>In Ländern wie Irland oder Dänemark ist es möglich, den Namen einfach ändern zu lassen. Am Wochenende sah ich ein Video darüber, <a href="https://www.aidshilfe.de/meldung/malta-beschliesst-bahnbrechendes-gesetz-fur-trans-inter-personen">dass trans Menschen in Malta einfach nur bei einem Notariat anrufen müssen</a>.</p>
<p>Wir brauchen in Deutschland kein Geschlechtsidentitätsberatungsgesetz, wir brauchen Selbstbestimmung! Und wir brauchen die Abschaffung des Transsexuellengesetzes. Dafür müssen wir gemeinsam kämpfen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p><a href="https://www.buzzfeed.com/de/julianeloeffler/gesetzentwurf-transsexuellengesetz-tsg-reform-kritik" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Beitrag auf buzzfeed.com vom 8. Mai, der auch den Text des Gesetzentwurfs enthält</a></p>
<p>Link zu Linus’ <a href="https://www.change.org/p/transsexuellengesetz-beteiligt-betroffene-beendet-diskrimininierung-begutachtung-justizministerium-innenministerium-tsg-tsgabschaffen-idahobit" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Petition auf change.org</a></p>
<p><em>Hinweis der Redaktion für Interessierte: Im <a href="https://www.bmfsfj.de/blob/114066/8a02a557eab695bf7179ff2e92d0ab28/imag-band-8-geschlechtervielfalt-im-recht-data.pdf?fbclid=IwAR3nWWNdjceEtGngi6UwE8nOZGXDq3cQPAZBIugMXWJ19KjpSDNmxFhegYQ" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gutachten „Geschlechtervielfalt im Recht“ vom Deutschen Institut für Menschenrechte</a>, das im Auftrag des Familienministeriums erstellt wurde, findet man ab Seite 63 einen umfänglichen und unter Beteiligung von trans* und inter* Personen sowie zahlreichen weiteren Expert_innen erarbeiteten Gesetzesentwurf zur Anerkennung und zum Schutz der Geschlechtervielfalt sowie zur Änderung weiterer Vorschriften.</em></p>
<p><em>Auch das <a href="https://www.bmfsfj.de/blob/114064/460f9e28e5456f6cf2ebdb73a966f0c4/imag-band-7-regelungs--und-reformbedarf-fuer-transgeschlechtliche-menschen---band-7-data.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gutachten zum „Regelungs- und Reformbedarf für transgeschlechtliche Menschen“</a> der Humboldt-Uni zu Berlin enthält ab Seite 25 einen Gesetzentwurf, der von Trans*- und Inter*-Verbänden für gut befunden wurde.</em></p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="3Cr35aL0sK"><p><a href="https://magazin.hiv/magazin/szene-community/trans-coming-out-erfahrungen/">Trans* Coming-out-Erfahrungen: Drei Berichte aus verschiedenen Perspektiven</a></p></blockquote>
<p><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Trans* Coming-out-Erfahrungen: Drei Berichte aus verschiedenen Perspektiven&#8220; &#8212; magazin.hiv" src="https://magazin.hiv/magazin/szene-community/trans-coming-out-erfahrungen/embed/#?secret=mG2zSdkZRY#?secret=3Cr35aL0sK" data-secret="3Cr35aL0sK" width="500" height="282" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="uvg61krasP"><p><a href="https://magazin.hiv/magazin/neuigkeiten/zwangssterilisation-fuer-trans-verletzt-menschenrechte/">Zwang zur Sterilisation für Trans*-Menschen verletzt Menschenrechte</a></p></blockquote>
<p><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Zwang zur Sterilisation für Trans*-Menschen verletzt Menschenrechte&#8220; &#8212; magazin.hiv" src="https://magazin.hiv/magazin/neuigkeiten/zwangssterilisation-fuer-trans-verletzt-menschenrechte/embed/#?secret=FAeJuEuqwu#?secret=uvg61krasP" data-secret="uvg61krasP" width="500" height="282" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="mTolRy64XP"><p><a href="https://magazin.hiv/magazin/neuigkeiten/historische-resolution-fuer-die-rechte-von-trans-personen-verabschiedet/">Historische Resolution für die Rechte von Trans*-Personen verabschiedet</a></p></blockquote>
<p><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Historische Resolution für die Rechte von Trans*-Personen verabschiedet&#8220; &#8212; magazin.hiv" src="https://magazin.hiv/magazin/neuigkeiten/historische-resolution-fuer-die-rechte-von-trans-personen-verabschiedet/embed/#?secret=iv8EuZkG37#?secret=mTolRy64XP" data-secret="mTolRy64XP" width="500" height="282" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="i3K0r9ZGbD"><p><a href="https://magazin.hiv/magazin/szene-community/ich-wusste-gar-nicht-was-transgender-eigentlich-ist-ich-wusste-nur-ich-bin-anders/">„Ich wusste gar nicht, was Transgender eigentlich ist. Ich wusste nur: Ich bin anders“</a></p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;„Ich wusste gar nicht, was Transgender eigentlich ist. Ich wusste nur: Ich bin anders“&#8220; &#8212; magazin.hiv" src="https://magazin.hiv/magazin/szene-community/ich-wusste-gar-nicht-was-transgender-eigentlich-ist-ich-wusste-nur-ich-bin-anders/embed/#?secret=Am4NcNq2jW#?secret=i3K0r9ZGbD" data-secret="i3K0r9ZGbD" width="500" height="282" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="htqVJ6VlTe"><p><a href="https://magazin.hiv/magazin/gesellschaft-kultur/anerkennung-oeffnet-tueren/">Anerkennung öffnet Türen</a></p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Anerkennung öffnet Türen&#8220; &#8212; magazin.hiv" src="https://magazin.hiv/magazin/gesellschaft-kultur/anerkennung-oeffnet-tueren/embed/#?secret=vPCy10NKLi#?secret=htqVJ6VlTe" data-secret="htqVJ6VlTe" width="500" height="282" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="11x7ZfUTr9"><p><a href="https://magazin.hiv/magazin/gesellschaft-kultur/als-blaetterte-ich-durch-ein-familienalbum/">„Als blätterte ich durch ein Familienalbum“</a></p></blockquote>
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