<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Bayernhausfrau und Großstadtschwuler: Positiv leben mit HIV und Aids	</title>
	<atom:link href="https://magazin.hiv/magazin/gesellschaft-kultur/bayernhausfrau-und-grosstadtschwuler-positiv-leben-mit-hiv-und-aids/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://magazin.hiv/magazin/gesellschaft-kultur/bayernhausfrau-und-grosstadtschwuler-positiv-leben-mit-hiv-und-aids/</link>
	<description>Hintergründe zum Leben mit HIV, Aids, STIs, Hepatitis</description>
	<lastBuildDate>Sun, 30 May 2021 08:20:38 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>
		Von: Matthias Gerschwitz		</title>
		<link>https://magazin.hiv/magazin/gesellschaft-kultur/bayernhausfrau-und-grosstadtschwuler-positiv-leben-mit-hiv-und-aids/#comment-840</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matthias Gerschwitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 14:21:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://magazin.hiv/?p=3561#comment-840</guid>

					<description><![CDATA[Ich darf auch an dieser Stelle (siehe IWWIT-Blog) darauf hinweisen, dass ich nicht glaube, mit »Endlich mal was Positives« über&#039;s Ziel hinausgeschossen zu sein, weil ich in diesem Buch meine persönliche Situation, meinen Umgang, meine Erfahrungen und meine Einstellungen beschrieben ... ich das Ziel also selbst festgelegt habe. Subjektive Berichte haben nun mal keine Vergleichshöhe, sondern sind nur ein Beispiel (von vielen).

Es ist in meinen Augen für diejenigen, die sich direkt oder indirekt zum ersten Mal mit HIV befassen (müssen), eher kontraproduktiv, wenn sie von vorneherein negativ konditioniert werden. Dass HIV kein Zuckerschlecken ist, dürfte eigentlich auch dem letzten Hinterwäldler klar sein; dass es aber eben kein Todesurteil mehr ist - das haben viele (vor allem heterosexuelle) Menschen immer noch nicht verinnerlicht. Und daran arbeite ich ... und wie ich bei Lesern und Zuhörern bei Lesungen erfahren darf, tue ich das durchaus mit Erfolg. Und darauf kommt es meiner Meinung nach auch an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich darf auch an dieser Stelle (siehe IWWIT-Blog) darauf hinweisen, dass ich nicht glaube, mit »Endlich mal was Positives« über&#8217;s Ziel hinausgeschossen zu sein, weil ich in diesem Buch meine persönliche Situation, meinen Umgang, meine Erfahrungen und meine Einstellungen beschrieben &#8230; ich das Ziel also selbst festgelegt habe. Subjektive Berichte haben nun mal keine Vergleichshöhe, sondern sind nur ein Beispiel (von vielen).</p>
<p>Es ist in meinen Augen für diejenigen, die sich direkt oder indirekt zum ersten Mal mit HIV befassen (müssen), eher kontraproduktiv, wenn sie von vorneherein negativ konditioniert werden. Dass HIV kein Zuckerschlecken ist, dürfte eigentlich auch dem letzten Hinterwäldler klar sein; dass es aber eben kein Todesurteil mehr ist &#8211; das haben viele (vor allem heterosexuelle) Menschen immer noch nicht verinnerlicht. Und daran arbeite ich &#8230; und wie ich bei Lesern und Zuhörern bei Lesungen erfahren darf, tue ich das durchaus mit Erfolg. Und darauf kommt es meiner Meinung nach auch an.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: richie		</title>
		<link>https://magazin.hiv/magazin/gesellschaft-kultur/bayernhausfrau-und-grosstadtschwuler-positiv-leben-mit-hiv-und-aids/#comment-839</link>

		<dc:creator><![CDATA[richie]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 20:40:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://magazin.hiv/?p=3561#comment-839</guid>

					<description><![CDATA[Danke für diese Kritik Herr Schulz! Zwei Fragen habe ich: Warum ist es für Sie schwer zu ertragen, dass es heute, 15 Jahre nach Vancover und einige Jahr nach den Verlautbarungen der Eidgenössischen Kommission zu Fragen der Transmissionsrisiken bei unterdrückter Viruslast glückliche strahlende HIV-positive Menschen gibt? Wieviel Unglück und Leid muss es denn noch sein- und, über welches Ziel (Frage 2!) wird da ihrer Meinung nach hinausgeschossen? Ich jedenfalls kenn´ zum Glück eine ganze Reihe von HIVpositiven Männern, die ein normales glückliches Leben führen. Das freut mich, habe ich doch auch das Sterben in den 80er und 90er Jahren erlebt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für diese Kritik Herr Schulz! Zwei Fragen habe ich: Warum ist es für Sie schwer zu ertragen, dass es heute, 15 Jahre nach Vancover und einige Jahr nach den Verlautbarungen der Eidgenössischen Kommission zu Fragen der Transmissionsrisiken bei unterdrückter Viruslast glückliche strahlende HIV-positive Menschen gibt? Wieviel Unglück und Leid muss es denn noch sein- und, über welches Ziel (Frage 2!) wird da ihrer Meinung nach hinausgeschossen? Ich jedenfalls kenn´ zum Glück eine ganze Reihe von HIVpositiven Männern, die ein normales glückliches Leben führen. Das freut mich, habe ich doch auch das Sterben in den 80er und 90er Jahren erlebt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/?utm_source=w3tc&utm_medium=footer_comment&utm_campaign=free_plugin

Page Caching using Disk: Enhanced 
Database Caching 4/77 queries in 0.050 seconds using Disk (Request-wide modification query)

Served from: magazin.hiv @ 2026-05-27 21:10:07 by W3 Total Cache
-->