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	Kommentare zu: „Ich erlebe eine Ende-der-Toleranz-Atmosphäre“	</title>
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	<description>Hintergründe zum Leben mit HIV, Aids, STIs, Hepatitis</description>
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		Von: Verpflichtend		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Verpflichtend]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Sep 2017 18:49:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Haken: die &quot;Selbstbezogenheit&quot; - oder vielleicht noch eher Selbstgefälligkeit - die manch Intellektuelle selbst nach außen tragen, ist mitunter nur schwer zu ertragen.

Rechtfertigt keinerelei Hass und widerwärtigen Angriffe gegen jene.

Erklärt aber ein wenig, wie man (auch als nicht rechts/rassistisch/homophob-Motivierte/r) dazu kommt, von einzelnen Intellektuellen, einfach nur noch die Nase voll zu haben.

Menschen, die sie zu oft selbst zitieren, sind manchen zusätzlich suspekt. 

Keine angenehme Situation: Texte und Gedanken eines Menschen grundsätzlich sehr zu schätzen - und zeitgleich und gemessen an der Außenwirkung und manch ausgestrahlter latenter &quot;Überheblichkeit&quot; jemanden dann doch ablehnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Haken: die &#8222;Selbstbezogenheit&#8220; &#8211; oder vielleicht noch eher Selbstgefälligkeit &#8211; die manch Intellektuelle selbst nach außen tragen, ist mitunter nur schwer zu ertragen.</p>
<p>Rechtfertigt keinerelei Hass und widerwärtigen Angriffe gegen jene.</p>
<p>Erklärt aber ein wenig, wie man (auch als nicht rechts/rassistisch/homophob-Motivierte/r) dazu kommt, von einzelnen Intellektuellen, einfach nur noch die Nase voll zu haben.</p>
<p>Menschen, die sie zu oft selbst zitieren, sind manchen zusätzlich suspekt. </p>
<p>Keine angenehme Situation: Texte und Gedanken eines Menschen grundsätzlich sehr zu schätzen &#8211; und zeitgleich und gemessen an der Außenwirkung und manch ausgestrahlter latenter &#8222;Überheblichkeit&#8220; jemanden dann doch ablehnen.</p>
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