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	Kommentare zu: Die Kraft der Wut	</title>
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	<description>Hintergründe zum Leben mit HIV, Aids, STIs, Hepatitis</description>
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		Von: Ulli		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ulli]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 08:30:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dank an Corinna (und Axel Schock) für diesen Überblick über die ACT UP - Jahre.

Nachzutragen (weil noch heute von Belang =&#062; Essener Prinzip und Nachfahren wie &quot;Wiener Prinzipien&quot;) wäre noch, dass es erst ACT UP - Gruppen mit ihren massiven Protesten und Aktionen waren, die dafür sorgten, dass HIV-Positiven nach vielen Jahren der Ausgrenzung (&quot;dies ist ein wissenschaftlicher Kongress&quot;) überhaupt in Deutschland Zutritt zu Aids-Konferenzen bekamen. Dass hieraus später auch fruchtbarer Dialog wurde, ist auch zahlreichen engagierten (oft schwulen) Ärzten zu verdanken.

Warum ACT UP in Deutschland damals eingeschlafen ist?
Meine persönliche Einschätzung: zwei Gründe waren (unter anderem) wesentlich, die Gruppen hatten sich oft mit ihren Themen zu weit von dem entfernt, was für HIV-Positive im Alltag von Belang und Interesse ist; und mit der Verbesserung der Medikamenten-Situation ging der &#039;Leidensdruck&#039; deutlich zurück.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dank an Corinna (und Axel Schock) für diesen Überblick über die ACT UP &#8211; Jahre.</p>
<p>Nachzutragen (weil noch heute von Belang =&gt; Essener Prinzip und Nachfahren wie &#8222;Wiener Prinzipien&#8220;) wäre noch, dass es erst ACT UP &#8211; Gruppen mit ihren massiven Protesten und Aktionen waren, die dafür sorgten, dass HIV-Positiven nach vielen Jahren der Ausgrenzung (&#8222;dies ist ein wissenschaftlicher Kongress&#8220;) überhaupt in Deutschland Zutritt zu Aids-Konferenzen bekamen. Dass hieraus später auch fruchtbarer Dialog wurde, ist auch zahlreichen engagierten (oft schwulen) Ärzten zu verdanken.</p>
<p>Warum ACT UP in Deutschland damals eingeschlafen ist?<br />
Meine persönliche Einschätzung: zwei Gründe waren (unter anderem) wesentlich, die Gruppen hatten sich oft mit ihren Themen zu weit von dem entfernt, was für HIV-Positive im Alltag von Belang und Interesse ist; und mit der Verbesserung der Medikamenten-Situation ging der &#8218;Leidensdruck&#8216; deutlich zurück.</p>
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