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	Kommentare zu: Streit um die HIV-PrEP: Stigma, Homophobie und die Befreiung schwuler Sexualität	</title>
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	<description>Hintergründe zum Leben mit HIV, Aids, STIs, Hepatitis</description>
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		<item>
		<title>
		Von: GMi		</title>
		<link>https://magazin.hiv/magazin/hiv-prep-als-demokratische-biopolitik/#comment-179957</link>

		<dc:creator><![CDATA[GMi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2021 12:48:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://magazin.hiv/?p=1548308#comment-179957</guid>

					<description><![CDATA[Da mich das Thema als Schwuler und Mitglied in der &#039;feinen&#039; planetromeo-community auch immer mehr umtrieb, bin ich auf Informations- und Meinungssuche und nun auch auf diesen Artikel gestoßen.

Zunächst sei gesagt: Es ist ja positiv, dass wenigstens ein eigenständiger Artikel verfasst und nicht nur aus  irgendwelchen anderen Berichten und Artikeln was zusammengesucht wurde.
Häufig laß man ja, dass andere Länder &#039;es auch haben&#039; und Deutschland langsam mal nachziehen müsste... 

Dennoch muss sich jeder seine eigene Meinung bilden können und dürfen. Und so ist es aus meiner Sicht nicht zutreffend, die Arten schwuler Lebensweisen, wie sie in dem Phänomen der &#039;Homonormativität&#039; zutage treten, als Homophob einzuordnen. Hier wäre zunächst einmal zu erörtern, ob es Homophobie in der Gruppe der Schwulen eigentlich geben kann.

Wer als Schwuler kein Verlangen danach hat, einer &#039;promisken und ungeschützten Sexkultur&#039; nachzugehen, darf sich selbstredend auch in der PrEP-Diskussion kritisch oder ablehnend äußern. So halte ich es auch für wichtig, derartige Beiträge mir einem Gegenkommentar zu versehen. 

Möchte der Autor vermitteln, dass ein nicht promisker Lebensstil eines Männer-Pärchens in der bloßen Unterdrückung eines solchen Verlangens zu begründen wäre? 

Nein, hier ist sich den Vorrednern anzuschließen: 
Der Artikel kann auch nur die Meinung eines Teils der Schwulen widergeben, und tut es eher - die PrEP- sowie den promisken Lebensstil - befürwortend.

Solange nicht alle Verhütungsmittel generell als Kassenleistung frei sind, ist m.M.n. die Abgabe der PrEP für ein &#039;selbst gewähltes und bewusst in Kauf genommenes Risiko&#039; kein bejahenswerter Fortschritt.
Einem damit verbundenen Präventionsziel ist allein schon durch die Übernahme der HIV-Tests für die gesamte Risikogruppe Rechnung getragen. 
Eine Abwägung dahingehend, ob es besser und &#039;wirtschaftlicher&#039; ist, dass abertausende die Pillen &#039;ihr Leben lang&#039; schlucken oder vllt. &#039;ein paar Tausend&#039; bei Erfordernis/im Ansteckungsfall, konnte ich bisher noch nicht auffinden.

Wer aus seiner eigenen Tasche keine 400-600,- € pro Monat dafür aufbringen kann, sich - freiwillig - quer durch die Landschaft zu v*geln, der kann es halt nicht tun !!
Führt man sich diese Zahl vor Augen, kann man da nur von Dekadenz sprechen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da mich das Thema als Schwuler und Mitglied in der &#8218;feinen&#8216; planetromeo-community auch immer mehr umtrieb, bin ich auf Informations- und Meinungssuche und nun auch auf diesen Artikel gestoßen.</p>
<p>Zunächst sei gesagt: Es ist ja positiv, dass wenigstens ein eigenständiger Artikel verfasst und nicht nur aus  irgendwelchen anderen Berichten und Artikeln was zusammengesucht wurde.<br />
Häufig laß man ja, dass andere Länder &#8218;es auch haben&#8216; und Deutschland langsam mal nachziehen müsste&#8230; </p>
<p>Dennoch muss sich jeder seine eigene Meinung bilden können und dürfen. Und so ist es aus meiner Sicht nicht zutreffend, die Arten schwuler Lebensweisen, wie sie in dem Phänomen der &#8218;Homonormativität&#8216; zutage treten, als Homophob einzuordnen. Hier wäre zunächst einmal zu erörtern, ob es Homophobie in der Gruppe der Schwulen eigentlich geben kann.</p>
<p>Wer als Schwuler kein Verlangen danach hat, einer &#8218;promisken und ungeschützten Sexkultur&#8216; nachzugehen, darf sich selbstredend auch in der PrEP-Diskussion kritisch oder ablehnend äußern. So halte ich es auch für wichtig, derartige Beiträge mir einem Gegenkommentar zu versehen. </p>
<p>Möchte der Autor vermitteln, dass ein nicht promisker Lebensstil eines Männer-Pärchens in der bloßen Unterdrückung eines solchen Verlangens zu begründen wäre? </p>
<p>Nein, hier ist sich den Vorrednern anzuschließen:<br />
Der Artikel kann auch nur die Meinung eines Teils der Schwulen widergeben, und tut es eher &#8211; die PrEP- sowie den promisken Lebensstil &#8211; befürwortend.</p>
<p>Solange nicht alle Verhütungsmittel generell als Kassenleistung frei sind, ist m.M.n. die Abgabe der PrEP für ein &#8217;selbst gewähltes und bewusst in Kauf genommenes Risiko&#8216; kein bejahenswerter Fortschritt.<br />
Einem damit verbundenen Präventionsziel ist allein schon durch die Übernahme der HIV-Tests für die gesamte Risikogruppe Rechnung getragen.<br />
Eine Abwägung dahingehend, ob es besser und &#8218;wirtschaftlicher&#8216; ist, dass abertausende die Pillen &#8218;ihr Leben lang&#8216; schlucken oder vllt. &#8218;ein paar Tausend&#8216; bei Erfordernis/im Ansteckungsfall, konnte ich bisher noch nicht auffinden.</p>
<p>Wer aus seiner eigenen Tasche keine 400-600,- € pro Monat dafür aufbringen kann, sich &#8211; freiwillig &#8211; quer durch die Landschaft zu v*geln, der kann es halt nicht tun !!<br />
Führt man sich diese Zahl vor Augen, kann man da nur von Dekadenz sprechen.</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Lars C		</title>
		<link>https://magazin.hiv/magazin/hiv-prep-als-demokratische-biopolitik/#comment-179411</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lars C]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2020 20:05:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://magazin.hiv/?p=1548308#comment-179411</guid>

					<description><![CDATA[Wieder mal das &quot;Stigma&quot; und die PrEP als &quot;Erlösung&quot; davon. 

Mir erschließt sich der ständig ins Feld geführte Grund &quot;Entstigmatisierung&quot; nicht. Jene soll mit der PrEP einhergehen. Fakt ist aber doch, dass ich die PrEP nehmen muss, so wie ich (dies unstreitig stets nur &quot;on demand) ein Kondom drüberziehe, jedenfalls wenn das Ziel ist, seronegativ zu bleiben. Die Sorge um den Serostatus ist der Kristallisationspunkt des Stigmas. So weit, so klar. Nehme ich die PrEP nicht, passen aber alle &quot;stigmakonstruierenden&quot; Argumente genauso, wie gegen den &quot;unsicheren&quot; gummifreien Sex vor der PrEP/ohne die PrEP.  Mit der PrEP kann ich daher das gleiche und hier dem Kondom angelastete &quot;Schuldzuschreiberegime&quot; argumentativ zusammenbauen. Mühelos. Dann sind die &quot;Unverantwortlichen&quot; eben die, die nicht &quot;preppen&quot;. Das ganze hübsche Gebäude der Entstigmatisierung fällt an dieser Stelle zusammen. Schlimmer noch. Im Artikel kommt - leider folgerichtig - der nächste Stigma-Zombie direkt durch die Hintertür und kassiert gleich auch noch die persönliche Freiheit der &quot;PrEP-Skeptiker_innen&quot; mit ein.

&quot;Zum demokratischen Diskurs gehört aber ebenso, dass gemeinschaftliche Lösungen gefunden werden, die auch Nachteile haben können: Dass das Begehren untrennbar mit Technologie und Kultur zusammenhängt, heißt auch, dass es bei größerer Verbreitung der PrEP schwieriger wird, mit Kondom Sex zu haben. So könnte die PrEP-Politik tatsächlich auch PrEP-Skeptiker_innen dazu bringen, die Pille zu nehmen, um weiter an der Sexkultur teilnehmen zu können.&quot;

Ohne jeden Ansatz kritischer Distanz wird hier die Zwangsmedikalisierung Schwuler als Folge der kaum verhohlen beklatschten PrEP-Politik beschrieben. Wenn schon nicht durch Gesetz, dann wenigstens durch Vergrämen der Kondomuser. Motto: PrEP oder kein (für den Nicht-PrEpper nachvollziehbar) sicherer Sex. Und dann schreibt der Autor in diesem Artikel ernsthaft etwas über Stigma. Autsch!

Ich bin als Schwuler ja für jedes emanzipatorische Engagement denkbar. Mit Ausnahmen. Dieser Artikel ist eine. Not in my Name, Herr Dr. Schubert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder mal das &#8222;Stigma&#8220; und die PrEP als &#8222;Erlösung&#8220; davon. </p>
<p>Mir erschließt sich der ständig ins Feld geführte Grund &#8222;Entstigmatisierung&#8220; nicht. Jene soll mit der PrEP einhergehen. Fakt ist aber doch, dass ich die PrEP nehmen muss, so wie ich (dies unstreitig stets nur &#8222;on demand) ein Kondom drüberziehe, jedenfalls wenn das Ziel ist, seronegativ zu bleiben. Die Sorge um den Serostatus ist der Kristallisationspunkt des Stigmas. So weit, so klar. Nehme ich die PrEP nicht, passen aber alle &#8222;stigmakonstruierenden&#8220; Argumente genauso, wie gegen den &#8222;unsicheren&#8220; gummifreien Sex vor der PrEP/ohne die PrEP.  Mit der PrEP kann ich daher das gleiche und hier dem Kondom angelastete &#8222;Schuldzuschreiberegime&#8220; argumentativ zusammenbauen. Mühelos. Dann sind die &#8222;Unverantwortlichen&#8220; eben die, die nicht &#8222;preppen&#8220;. Das ganze hübsche Gebäude der Entstigmatisierung fällt an dieser Stelle zusammen. Schlimmer noch. Im Artikel kommt &#8211; leider folgerichtig &#8211; der nächste Stigma-Zombie direkt durch die Hintertür und kassiert gleich auch noch die persönliche Freiheit der &#8222;PrEP-Skeptiker_innen&#8220; mit ein.</p>
<p>&#8222;Zum demokratischen Diskurs gehört aber ebenso, dass gemeinschaftliche Lösungen gefunden werden, die auch Nachteile haben können: Dass das Begehren untrennbar mit Technologie und Kultur zusammenhängt, heißt auch, dass es bei größerer Verbreitung der PrEP schwieriger wird, mit Kondom Sex zu haben. So könnte die PrEP-Politik tatsächlich auch PrEP-Skeptiker_innen dazu bringen, die Pille zu nehmen, um weiter an der Sexkultur teilnehmen zu können.&#8220;</p>
<p>Ohne jeden Ansatz kritischer Distanz wird hier die Zwangsmedikalisierung Schwuler als Folge der kaum verhohlen beklatschten PrEP-Politik beschrieben. Wenn schon nicht durch Gesetz, dann wenigstens durch Vergrämen der Kondomuser. Motto: PrEP oder kein (für den Nicht-PrEpper nachvollziehbar) sicherer Sex. Und dann schreibt der Autor in diesem Artikel ernsthaft etwas über Stigma. Autsch!</p>
<p>Ich bin als Schwuler ja für jedes emanzipatorische Engagement denkbar. Mit Ausnahmen. Dieser Artikel ist eine. Not in my Name, Herr Dr. Schubert.</p>
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		<title>
		Von: Ralf		</title>
		<link>https://magazin.hiv/magazin/hiv-prep-als-demokratische-biopolitik/#comment-179232</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jan 2020 01:23:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://magazin.hiv/?p=1548308#comment-179232</guid>

					<description><![CDATA[Herzlichen Dank für den Artikel hier im magazin.hiv. ___ Ein ganz alltagsproblematisches Verhalten hat sich aus meiner Sicht durch die Einführung von PreP ergeben: Leute die auf Profilplattformen wie PlanetRomeo behaupten PreP zu nehmen, bei denen das aber nicht der Fall ist. Durch so ein verlogenes Verhalten soll der potenzielle Geschlechtspartner zu Sex ohne Kondom gebracht werden. _____ Es ist natürlich eine Binsenweisheit: Traue nur Menschen die du schon etwas länger kennst (!). Bleibe also beim Gebrauch von Kondomen. ____ Der Hygieneaspekt durch das Benutzen von Kondomen ist im vorherigen Leserkommentar bereits angesprochen worden. _____ Habe ich etwas im Artikel übersehen ? Wo steht etwas zum Paradoxon: Jemand nimmt Tabletten (PreP / Truvada) damit er eine Infektion / Krankheit (HIV / AIDS) n i c h t bekommt, weil dann wäre er (*sie) ja gezwungenTabletten (Truvada) aufgrund der Infektion / Erkrankung zu nehmen. Egal wie er (*sie) es anstellt, es entsteht immer eine Abhängigkeit von den Produkten (z.B. Truvada) der Pharmaindustrie. Deswegen sieht die Pharmaindustrie wahrscheinlich keine Notwendigkeit mehr daran zu forschen: Wie kann HIV / AIDS &quot;&quot;ausgerottet&quot;&quot; werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herzlichen Dank für den Artikel hier im magazin.hiv. ___ Ein ganz alltagsproblematisches Verhalten hat sich aus meiner Sicht durch die Einführung von PreP ergeben: Leute die auf Profilplattformen wie PlanetRomeo behaupten PreP zu nehmen, bei denen das aber nicht der Fall ist. Durch so ein verlogenes Verhalten soll der potenzielle Geschlechtspartner zu Sex ohne Kondom gebracht werden. _____ Es ist natürlich eine Binsenweisheit: Traue nur Menschen die du schon etwas länger kennst (!). Bleibe also beim Gebrauch von Kondomen. ____ Der Hygieneaspekt durch das Benutzen von Kondomen ist im vorherigen Leserkommentar bereits angesprochen worden. _____ Habe ich etwas im Artikel übersehen ? Wo steht etwas zum Paradoxon: Jemand nimmt Tabletten (PreP / Truvada) damit er eine Infektion / Krankheit (HIV / AIDS) n i c h t bekommt, weil dann wäre er (*sie) ja gezwungenTabletten (Truvada) aufgrund der Infektion / Erkrankung zu nehmen. Egal wie er (*sie) es anstellt, es entsteht immer eine Abhängigkeit von den Produkten (z.B. Truvada) der Pharmaindustrie. Deswegen sieht die Pharmaindustrie wahrscheinlich keine Notwendigkeit mehr daran zu forschen: Wie kann HIV / AIDS &#8222;&#8220;ausgerottet&#8220;&#8220; werden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Vollgummistute		</title>
		<link>https://magazin.hiv/magazin/hiv-prep-als-demokratische-biopolitik/#comment-179231</link>

		<dc:creator><![CDATA[Vollgummistute]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jan 2020 17:51:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://magazin.hiv/?p=1548308#comment-179231</guid>

					<description><![CDATA[Ich muß einmal offen sagen daß mich ihr Artikel in eine unangenehme Defensivrolle drängt.

Ein Kondom zu benutzen hat für mich zwei Bedeutungen.
Einmal die technische Rolle als Barriere die nicht nur die Übertragung der meisten Geschlechtskrankheiten verhindert sondern allgemein für mehr Sauberkeit und Hygiene sorgt.

Dann gibt es aber auch noch die Funktion als Geste: Wer ein Kondom benutzen will zeigt mir daß er Wert auf Sicherheit und Sauberkeit legt.

Mir kommt es so vor als ob sich durch PrePP die Attitüde vieler Männer dahin geändert hat daß sie jetzt auf nichts und niemand mehr Rücksicht nehmen müssen und mich frei f... wollen. Das hat bei mir ehr dazu geführt daß ich das Vertrauen verloren habe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muß einmal offen sagen daß mich ihr Artikel in eine unangenehme Defensivrolle drängt.</p>
<p>Ein Kondom zu benutzen hat für mich zwei Bedeutungen.<br />
Einmal die technische Rolle als Barriere die nicht nur die Übertragung der meisten Geschlechtskrankheiten verhindert sondern allgemein für mehr Sauberkeit und Hygiene sorgt.</p>
<p>Dann gibt es aber auch noch die Funktion als Geste: Wer ein Kondom benutzen will zeigt mir daß er Wert auf Sicherheit und Sauberkeit legt.</p>
<p>Mir kommt es so vor als ob sich durch PrePP die Attitüde vieler Männer dahin geändert hat daß sie jetzt auf nichts und niemand mehr Rücksicht nehmen müssen und mich frei f&#8230; wollen. Das hat bei mir ehr dazu geführt daß ich das Vertrauen verloren habe.</p>
]]></content:encoded>
		
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