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	Kommentare zu: Beraten, unterstützen, verändern	</title>
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	<description>Hintergründe zum Leben mit HIV, Aids, STIs, Hepatitis</description>
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		<title>
		Von: Olaf Just		</title>
		<link>https://magazin.hiv/magazin/praevention-wissen/beraten-unterstutzen-verandern/#comment-161522</link>

		<dc:creator><![CDATA[Olaf Just]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2016 12:34:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich wohne in Berlin und bin seit 2011 an HIV erkrankt und nach einer  jahre langen Therapie unter der Nachweisgrenze Gott sei Dank und nun musste ich leider feststellen das man hier sehr wohl mit allem diskriminiert wurde oder immer noch wird ,mit Wohnraum, mit stundenweise Arbeit ,mit  unverständliche Mitarbeiter vom Jobcenter, mit einer desolaten finanziellen Unterstützung ,mit fehlenden Hausbesuchen, mit einer katastrophalen Zahnersatz Behandlung die immer noch nicht behoben wurde ,fehlende Genehmigung der Krankenkasse  u.s.w., u.s.w. das einzige was ich habe ist mein guter Hausarzt Infektiologe und meine beide Haustiere Hunde. Zum kotzen ist das mit dieser Gesellschaft!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wohne in Berlin und bin seit 2011 an HIV erkrankt und nach einer  jahre langen Therapie unter der Nachweisgrenze Gott sei Dank und nun musste ich leider feststellen das man hier sehr wohl mit allem diskriminiert wurde oder immer noch wird ,mit Wohnraum, mit stundenweise Arbeit ,mit  unverständliche Mitarbeiter vom Jobcenter, mit einer desolaten finanziellen Unterstützung ,mit fehlenden Hausbesuchen, mit einer katastrophalen Zahnersatz Behandlung die immer noch nicht behoben wurde ,fehlende Genehmigung der Krankenkasse  u.s.w., u.s.w. das einzige was ich habe ist mein guter Hausarzt Infektiologe und meine beide Haustiere Hunde. Zum kotzen ist das mit dieser Gesellschaft!</p>
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		<title>
		Von: Jens		</title>
		<link>https://magazin.hiv/magazin/praevention-wissen/beraten-unterstutzen-verandern/#comment-131045</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jens]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2015 15:28:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich fühle mich ohnehin schon nicht gut und da reicht mir schon ein Augenrollen wenn ich den Überweisungsschein vorlege.Auf dem steht natürlich auch die HIV Infektion. Ich spüre deutlich das ich nicht Willkommen bin,und nur eine lästige Pflicht bin. Mir wäre ein ehrliches vepiss dich hier oft lieber.Als diese Scheinheiligkeit.Ich fände es wirklich besser den Ärzten die Möglichkeit zu geben offen zu ihrer Ablehnung zu stehen.Dann gehe ich eben nur zu Ärzten die offen eine Behandlung für uns anbieten. Käme mir dann wenigstens nicht mehr so dreckig vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fühle mich ohnehin schon nicht gut und da reicht mir schon ein Augenrollen wenn ich den Überweisungsschein vorlege.Auf dem steht natürlich auch die HIV Infektion. Ich spüre deutlich das ich nicht Willkommen bin,und nur eine lästige Pflicht bin. Mir wäre ein ehrliches vepiss dich hier oft lieber.Als diese Scheinheiligkeit.Ich fände es wirklich besser den Ärzten die Möglichkeit zu geben offen zu ihrer Ablehnung zu stehen.Dann gehe ich eben nur zu Ärzten die offen eine Behandlung für uns anbieten. Käme mir dann wenigstens nicht mehr so dreckig vor.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: rüdiger		</title>
		<link>https://magazin.hiv/magazin/praevention-wissen/beraten-unterstutzen-verandern/#comment-1251</link>

		<dc:creator><![CDATA[rüdiger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Sep 2013 13:16:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[ich denke wir haben ein Netzwerk aller Aids-Hilfe in Deutschland und sind doch irgendwie miteinander verbunden. Online-Beratung und Bundesweite Telefonberatung, zwei Modelle, die gerade die Netzwerkarbeit deutlich machen, wie es auch viele andere Netzwerke innerhalb der DAH gibt. Ist es nicht hier mehr die Aufgabe der DAH in der neuen Stelle zur Antidiskriminierung die Arbeit der Aids-Hilfe zu stärken hinsichtlich von Workshops, damit wir vor Ort noch besser beraten können. Ich bin seit 13 Jahren für eine Aids-Hilfe auf dem Land tätig. Da wäre es doch jetzt gut, wenn Kerstin Mörsch Angebote für Landesverbänder der Aids-Hilfe macht und die Kompetenzen vor Ort somit tatkräftig schult und erweitert. Was nützt mir eine Beratung in Berlin, wenn dort sich Betroffene melden können und ich vor Ort immer wieder von unseren Leuten höre, wie vorsichtig und zurückhaltend sie mit ihrer HIV Diagnose umgehen. Die Diskriminierung bei Ärzten, in Krankenhäuseren und grundsätzlich im Gesundheitswesen sind die eine Seite, doch im Beruf wird es doch für einige sehr eng. Im Privatleben, in der Nachbarschaft oder in den Dorfgemeinschaft auf dem Land, drehen das Rad ein bischen anders. So habe ich z. B. einen Klienten, dem kann ich noch nicht mal Post senden, weil er Angst hat, dadurch geoutet zu werden.

Die Stelle bei der DAH ist sicherlich ein guter Weg, es ist aber wichtig, das dieser Weg mit allen Aids-Hilfen Vor Ort zusammen geht. Das ist ein Projekt, da sind wir alle mit drin. Politisch in Berlin durch diese Stelle im Gesundheitswesen noch besser auf der bundesebene agieren zu können ist wichtig, doch das muss auch in die Länder kommuniziert werden.

Ich wünsche mir da mehr Vor-Ort Projekte in den verschiedenen Regionen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ich denke wir haben ein Netzwerk aller Aids-Hilfe in Deutschland und sind doch irgendwie miteinander verbunden. Online-Beratung und Bundesweite Telefonberatung, zwei Modelle, die gerade die Netzwerkarbeit deutlich machen, wie es auch viele andere Netzwerke innerhalb der DAH gibt. Ist es nicht hier mehr die Aufgabe der DAH in der neuen Stelle zur Antidiskriminierung die Arbeit der Aids-Hilfe zu stärken hinsichtlich von Workshops, damit wir vor Ort noch besser beraten können. Ich bin seit 13 Jahren für eine Aids-Hilfe auf dem Land tätig. Da wäre es doch jetzt gut, wenn Kerstin Mörsch Angebote für Landesverbänder der Aids-Hilfe macht und die Kompetenzen vor Ort somit tatkräftig schult und erweitert. Was nützt mir eine Beratung in Berlin, wenn dort sich Betroffene melden können und ich vor Ort immer wieder von unseren Leuten höre, wie vorsichtig und zurückhaltend sie mit ihrer HIV Diagnose umgehen. Die Diskriminierung bei Ärzten, in Krankenhäuseren und grundsätzlich im Gesundheitswesen sind die eine Seite, doch im Beruf wird es doch für einige sehr eng. Im Privatleben, in der Nachbarschaft oder in den Dorfgemeinschaft auf dem Land, drehen das Rad ein bischen anders. So habe ich z. B. einen Klienten, dem kann ich noch nicht mal Post senden, weil er Angst hat, dadurch geoutet zu werden.</p>
<p>Die Stelle bei der DAH ist sicherlich ein guter Weg, es ist aber wichtig, das dieser Weg mit allen Aids-Hilfen Vor Ort zusammen geht. Das ist ein Projekt, da sind wir alle mit drin. Politisch in Berlin durch diese Stelle im Gesundheitswesen noch besser auf der bundesebene agieren zu können ist wichtig, doch das muss auch in die Länder kommuniziert werden.</p>
<p>Ich wünsche mir da mehr Vor-Ort Projekte in den verschiedenen Regionen.</p>
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		<title>
		Von: toni		</title>
		<link>https://magazin.hiv/magazin/praevention-wissen/beraten-unterstutzen-verandern/#comment-1250</link>

		<dc:creator><![CDATA[toni]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Sep 2013 08:09:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[...ich bin da über einen satz gestolpert, bzw. drängt sich mir bei diesem hier: &quot;Besteht dafür bereits ein entsprechendes Netzwerk?

Sicherlich nicht in ausreichendem Maße. Deshalb ist ein weiterer wichtiger Aufgabenbereich, neben den regionalen Aidshilfen auch andere Beratungsstellen und Antidiskriminierungsstellen für das Thema zu sensibilisieren und sie kompetenter zu machen.&quot;  

die frage auf: wenn nicht wir regionalen aids-hilfen vor ort ausschließlich, mit jahrelanger erfahrung und kompetenz und immer noch erste anlaufstelle für menschen mit HIV/AIDS... wer soll denn diese beratung übernehmen ??]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;ich bin da über einen satz gestolpert, bzw. drängt sich mir bei diesem hier: &#8222;Besteht dafür bereits ein entsprechendes Netzwerk?</p>
<p>Sicherlich nicht in ausreichendem Maße. Deshalb ist ein weiterer wichtiger Aufgabenbereich, neben den regionalen Aidshilfen auch andere Beratungsstellen und Antidiskriminierungsstellen für das Thema zu sensibilisieren und sie kompetenter zu machen.&#8220;  </p>
<p>die frage auf: wenn nicht wir regionalen aids-hilfen vor ort ausschließlich, mit jahrelanger erfahrung und kompetenz und immer noch erste anlaufstelle für menschen mit HIV/AIDS&#8230; wer soll denn diese beratung übernehmen ??</p>
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