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	Kommentare zu: „Drogenfachgeschäfte statt Drogenverbote&#8220;	</title>
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	<description>Hintergründe zum Leben mit HIV, Aids, STIs, Hepatitis</description>
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		<title>
		Von: Guido		</title>
		<link>https://magazin.hiv/magazin/praevention-wissen/drogenfachgeschafte-statt-drogenverbote/#comment-904</link>

		<dc:creator><![CDATA[Guido]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 01:03:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Diese Ignoranz und wohl leider nicht in Kürze zu erwartende Wende in der menschenverachtenden, deutschen Drogenpolitik, widerspricht nicht nur jeglichen wissenschaftlichen Studien, sondern nimmt weiterhin billigend in Kauf, dass Konsumenten den Gefahren von Folgeerkrankungen wie z.B. HIV-Infektionen, chronischer Hepatitis und div. anderer Erkrankungen ausgesetzt werden, obwohl Jahr für Jahr in der BRD hunderte Menschen einen vermeidlichen Tod sterben.
Wieso wird der Kriminalisierung von Drogengebrauchern und warum den durch in die Beschaffungskriminalität, zur Prostitution Getriebene und somit tausende Inhaftierungen billigend in Kauf genommen?
 
Wenn dieser menschenunwürdigenden Politik nicht allein aus moralisch-ethischen Gründen ein Ende gemacht wird, ja selbst dem wirtschaftlichen Schaden von mehreren Milliarden Euro jährlich nicht Rechnung getragen wird, kommt in mir zwangsläufig die Vermutung auf, dass nur der mit dem Drogenhandel zu machende Profit der wahre Grund ist. Dass bis in höchste wirtschaftliche und politische Kreise die schmutzigen Gelder fliessen. 
Was sonst könnte erklären, warum nicht endlich auf die wahrlich nicht mehr zu dementierenden Argumenten für ein Ende der Prohibition mit Vernunft reagiert wird???]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Ignoranz und wohl leider nicht in Kürze zu erwartende Wende in der menschenverachtenden, deutschen Drogenpolitik, widerspricht nicht nur jeglichen wissenschaftlichen Studien, sondern nimmt weiterhin billigend in Kauf, dass Konsumenten den Gefahren von Folgeerkrankungen wie z.B. HIV-Infektionen, chronischer Hepatitis und div. anderer Erkrankungen ausgesetzt werden, obwohl Jahr für Jahr in der BRD hunderte Menschen einen vermeidlichen Tod sterben.<br />
Wieso wird der Kriminalisierung von Drogengebrauchern und warum den durch in die Beschaffungskriminalität, zur Prostitution Getriebene und somit tausende Inhaftierungen billigend in Kauf genommen?</p>
<p>Wenn dieser menschenunwürdigenden Politik nicht allein aus moralisch-ethischen Gründen ein Ende gemacht wird, ja selbst dem wirtschaftlichen Schaden von mehreren Milliarden Euro jährlich nicht Rechnung getragen wird, kommt in mir zwangsläufig die Vermutung auf, dass nur der mit dem Drogenhandel zu machende Profit der wahre Grund ist. Dass bis in höchste wirtschaftliche und politische Kreise die schmutzigen Gelder fliessen.<br />
Was sonst könnte erklären, warum nicht endlich auf die wahrlich nicht mehr zu dementierenden Argumenten für ein Ende der Prohibition mit Vernunft reagiert wird???</p>
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		<title>
		Von: Marco Jesse		</title>
		<link>https://magazin.hiv/magazin/praevention-wissen/drogenfachgeschafte-statt-drogenverbote/#comment-903</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marco Jesse]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 10:22:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auch ich möchte an dieser Stelle die Forderung nach einer umfassenden Legalisierung unterstützen und der DAH für ihre klaren Worte danken. 

Das Scheitern des &quot;War on Drugs&quot; ist schon lange kein Geheimnis mehr. Einzig es fehlt an der Konsequenz. Sicher gibt es eine Vielzahl von Details (Jugendschutz/Prävention/Verkehrsrecht/uvm.), die zu bedenken sind. Dennoch ist es höchste Zeit sich dem Thema auf breiter gesellschaftlicher und politischer Ebene anzunehmen und Konzepte zu entwickeln, die in der Zukunft einen verantwortlichen und gesellschaftlich akzeptierten Umgang mit dem Thema selbstbestimmter Drogenkonsum ermöglicht.

Wir können es uns nicht weiter leisten, das tausende Menschen die Ignoranz einer gescheiterten Drogenpolitik mit dem Leben bezahlen müssen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch ich möchte an dieser Stelle die Forderung nach einer umfassenden Legalisierung unterstützen und der DAH für ihre klaren Worte danken. </p>
<p>Das Scheitern des &#8222;War on Drugs&#8220; ist schon lange kein Geheimnis mehr. Einzig es fehlt an der Konsequenz. Sicher gibt es eine Vielzahl von Details (Jugendschutz/Prävention/Verkehrsrecht/uvm.), die zu bedenken sind. Dennoch ist es höchste Zeit sich dem Thema auf breiter gesellschaftlicher und politischer Ebene anzunehmen und Konzepte zu entwickeln, die in der Zukunft einen verantwortlichen und gesellschaftlich akzeptierten Umgang mit dem Thema selbstbestimmter Drogenkonsum ermöglicht.</p>
<p>Wir können es uns nicht weiter leisten, das tausende Menschen die Ignoranz einer gescheiterten Drogenpolitik mit dem Leben bezahlen müssen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Florian Schäffler		</title>
		<link>https://magazin.hiv/magazin/praevention-wissen/drogenfachgeschafte-statt-drogenverbote/#comment-902</link>

		<dc:creator><![CDATA[Florian Schäffler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 May 2011 17:20:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Forderung nach einer Entkriminalisierung von KonsumentInnen bzw. einer staatlichen Monopolisierung des Drogenverkaufs möchte ich mich gerne anschließen. Bzgl. einer eventuellen Gefährdung der Allgemeinbevölkerung möchte ich Olaf Gersemann zitieren, der bereits 1996 die These aufgestellt hat, dass nach einer Legalisierung die Zahl Drogenabhängiger bzw. drogenkonsumierender Menschen möglicherweise kurzfristig rapide ansteigen, im Laufe der Zeit aber wahrscheinlich unter das ursprüngliche Niveau sinken wird. Dies geschähe nämlich dann, wenn die fehlende formelle Kontrolle über die Zeit ersetzt würde durch eine besser funktionierende informelle Kontrolle.
Die Frage, die aber teils unbeantwortet bleibt und diskutiert werden muss, ist die nach den Konsequenzen für aktuell abhängig Konsumierende. Abgesehen von den nicht von der Hand zu weisenden, von Dirk Schäffer bereits genannten, Vorteilen, bleibt die Frage offen, ob für diesen Personenkreis das Drogenverbot nicht auch die Chance für einen gemäßigteren Konsum bietet. Und auch bzw. gerade die Menschen, die eine Abhängigkeit hinter sich gebracht haben, sprechen oftmals davon, dass die (bessere bzw. leichtere) Verfügbarkeit von Drogen ein Craving (Suchtdruck) auslösen kann und damit ein Risiko darstellt. Also genau das Problem, mit dem insbesondere trockene Alkoholiker oftmals zu kämpfen haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Forderung nach einer Entkriminalisierung von KonsumentInnen bzw. einer staatlichen Monopolisierung des Drogenverkaufs möchte ich mich gerne anschließen. Bzgl. einer eventuellen Gefährdung der Allgemeinbevölkerung möchte ich Olaf Gersemann zitieren, der bereits 1996 die These aufgestellt hat, dass nach einer Legalisierung die Zahl Drogenabhängiger bzw. drogenkonsumierender Menschen möglicherweise kurzfristig rapide ansteigen, im Laufe der Zeit aber wahrscheinlich unter das ursprüngliche Niveau sinken wird. Dies geschähe nämlich dann, wenn die fehlende formelle Kontrolle über die Zeit ersetzt würde durch eine besser funktionierende informelle Kontrolle.<br />
Die Frage, die aber teils unbeantwortet bleibt und diskutiert werden muss, ist die nach den Konsequenzen für aktuell abhängig Konsumierende. Abgesehen von den nicht von der Hand zu weisenden, von Dirk Schäffer bereits genannten, Vorteilen, bleibt die Frage offen, ob für diesen Personenkreis das Drogenverbot nicht auch die Chance für einen gemäßigteren Konsum bietet. Und auch bzw. gerade die Menschen, die eine Abhängigkeit hinter sich gebracht haben, sprechen oftmals davon, dass die (bessere bzw. leichtere) Verfügbarkeit von Drogen ein Craving (Suchtdruck) auslösen kann und damit ein Risiko darstellt. Also genau das Problem, mit dem insbesondere trockene Alkoholiker oftmals zu kämpfen haben.</p>
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		<title>
		Von: Haki		</title>
		<link>https://magazin.hiv/magazin/praevention-wissen/drogenfachgeschafte-statt-drogenverbote/#comment-901</link>

		<dc:creator><![CDATA[Haki]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 11:02:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Mündig&quot;- was ist das? Den Satz: &quot;mit 18 Jahren bist du mündig&quot; kennen viele noch, vielleicht. Mündig, ein alte Deutscher Ausdruck für &quot;sich mündlich kundig gemacht&quot;, also wie etwa , miteinander gesprochen, sich ausgetauscht haben, Information eingeholt.

Ich denke, diese Förderung der &quot;Informations Mündigkeit&quot; sollte sehr intensiv in jungen Jahren stattfinden. Mmmh, ich meine nicht nur die &quot;Information&quot; allein; das Wissen über Drogen und deren Wirkung und Nebenwirkung. Sondern eher, die Verantwortung auf sich nehmen zu wollen, ob ich mich für den Drogengebrauch entscheiden kann, ihn übernehmen kann und ihn wirklich nutzen will und möchte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Mündig&#8220;- was ist das? Den Satz: &#8222;mit 18 Jahren bist du mündig&#8220; kennen viele noch, vielleicht. Mündig, ein alte Deutscher Ausdruck für &#8222;sich mündlich kundig gemacht&#8220;, also wie etwa , miteinander gesprochen, sich ausgetauscht haben, Information eingeholt.</p>
<p>Ich denke, diese Förderung der &#8222;Informations Mündigkeit&#8220; sollte sehr intensiv in jungen Jahren stattfinden. Mmmh, ich meine nicht nur die &#8222;Information&#8220; allein; das Wissen über Drogen und deren Wirkung und Nebenwirkung. Sondern eher, die Verantwortung auf sich nehmen zu wollen, ob ich mich für den Drogengebrauch entscheiden kann, ihn übernehmen kann und ihn wirklich nutzen will und möchte.</p>
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		<title>
		Von: Jürgen Heimchen		</title>
		<link>https://magazin.hiv/magazin/praevention-wissen/drogenfachgeschafte-statt-drogenverbote/#comment-900</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Heimchen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 11:48:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wir, betroffene Eltern des Bundesverbandes der Eltern und Angehörige für akzeptierende Drogenarbeit e.V. können der Forderung nach Übernahme der Kontrolle durch den Staat nur unterstützen.
Auch wir haben dazu gelernt. Nur die Legalisierung garantiert ein Überleben in Menschenwürde!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir, betroffene Eltern des Bundesverbandes der Eltern und Angehörige für akzeptierende Drogenarbeit e.V. können der Forderung nach Übernahme der Kontrolle durch den Staat nur unterstützen.<br />
Auch wir haben dazu gelernt. Nur die Legalisierung garantiert ein Überleben in Menschenwürde!</p>
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		<item>
		<title>
		Von: termabox		</title>
		<link>https://magazin.hiv/magazin/praevention-wissen/drogenfachgeschafte-statt-drogenverbote/#comment-899</link>

		<dc:creator><![CDATA[termabox]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 15:25:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Drogenmündigkeit in einer Leistungsgesellschaft ist ein hehres Ziel, wo doch auch von Führungskräften in Chefetagen Drogen konsumiert werden, um im Leistungs- und Konkurrenzdruck zu überleben. 

Den ehrlichen Blick in den Spiegel scheuen viele - und die Drogenkonsumenten der offenen Szene müssen dann als Sündenböcke herhalten.

Der einzig logische und vernünftige Weg ist und bleibt aber die Legalisierung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Drogenmündigkeit in einer Leistungsgesellschaft ist ein hehres Ziel, wo doch auch von Führungskräften in Chefetagen Drogen konsumiert werden, um im Leistungs- und Konkurrenzdruck zu überleben. </p>
<p>Den ehrlichen Blick in den Spiegel scheuen viele &#8211; und die Drogenkonsumenten der offenen Szene müssen dann als Sündenböcke herhalten.</p>
<p>Der einzig logische und vernünftige Weg ist und bleibt aber die Legalisierung.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: mathes		</title>
		<link>https://magazin.hiv/magazin/praevention-wissen/drogenfachgeschafte-statt-drogenverbote/#comment-898</link>

		<dc:creator><![CDATA[mathes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 15:04:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Legalize it! Und zwar nicht nur den Hanf!
Dann muss die Therapiebranche eben ein wenig schrumpfen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Legalize it! Und zwar nicht nur den Hanf!<br />
Dann muss die Therapiebranche eben ein wenig schrumpfen &#8230;</p>
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		<title>
		Von: claude		</title>
		<link>https://magazin.hiv/magazin/praevention-wissen/drogenfachgeschafte-statt-drogenverbote/#comment-897</link>

		<dc:creator><![CDATA[claude]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 14:50:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[endlich redet die dah mal Klartext. super]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>endlich redet die dah mal Klartext. super</p>
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