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	Kommentare zu: „Mein Partner soll mich einfach als Mensch sehen“	</title>
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	<description>Hintergründe zum Leben mit HIV, Aids, STIs, Hepatitis</description>
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		Von: Holger Sweers		</title>
		<link>https://magazin.hiv/magazin/szene-community/dating-mit-hiv-mein-partner-soll-mich-einfach-als-mensch-sehen/#comment-179532</link>

		<dc:creator><![CDATA[Holger Sweers]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2020 13:35:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://magazin.hiv/magazin/szene-community/dating-mit-hiv-mein-partner-soll-mich-einfach-als-mensch-sehen/#comment-179531&quot;&gt;Daniel&lt;/a&gt;.

Lieber Daniel, auch wir danken dir für deinen Beitrag und wünschen dir alles Gute. Holger Sweers für die Online-Redaktion der Deutschen Aidshilfe]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://magazin.hiv/magazin/szene-community/dating-mit-hiv-mein-partner-soll-mich-einfach-als-mensch-sehen/#comment-179531">Daniel</a>.</p>
<p>Lieber Daniel, auch wir danken dir für deinen Beitrag und wünschen dir alles Gute. Holger Sweers für die Online-Redaktion der Deutschen Aidshilfe</p>
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		Von: Daniel		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2020 15:55:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dieser Bericht schildert die Problematik sehr gut, ich heiße Daniel, bin aktuel 31 Jahre Alt und wurde durch eine Massenimpfung in einem Rumänischen Krankenhaus 1988 als Baby angesteckt. Ich habe mit 16 Jahren nach 2 Lungenentzündungen hintereinander und anderen schweren Symtomen auf anfrage der Ärtzte einen Test machen lassen und dabei kam raus das ich den Virus in mir trage.
Ich weis das in Rumänien zu der Zeit als ich geboren wurde viele Babys und Kinder gestorben sind, schwer krank wurden und viele Eltern nicht wusten woran ihre Kinder sterben. Es hies immer nur sie sind schwer krank und müssen hier bleiben. Ich selbst hatte als Baby in meinen ersten 2 Lebensjahren 2 Lungenentzündugen (In Rumänien) und dann nochmals mit 15 / 16 Jahren direkt hintereinander (In Deutschland), was eigendlich mit einem gesunden Imunsystem nicht möglich ist. Ich wünsche das niemanden, es war eine unschöne Zeit, in der ich fast ein ganzes Jahr im Krankenhaus lag. Mir wurde damals gesagt das es nicht gut aussieht und ich stark sein muss, da dachte ich und meine Eltern / Geschwister das ich sterben werde. Ich kann nicht alles schildern, da es sonst zu sehr ausschweifen würde, aber ich habe selbst zu der Zeit im Krankenhaus (In Deutschland) unschöne dinge erlebt.

Das waren unter anderem dinge wie, das mein eigener Vater plötzlich angst vor mir hatte und seine Hände Zitterten so bald er sich näherte/ Er sich mir gegenüber plötzlich anders und distanziert verhielt, bis hin zu einer Ärtztin die ebenfals Angst hatte und zu einer Krankenschwester sehr unfreundlich wurde, dabei hat sich die Angst auch auf die Krankenschwester übertragen, bzw, diese verstärkt. Bei der Blutabnahme hat sie so stark gezittert, das ihr die Spritze mit samt dem Röhrchen auf den Boden viel und kaput ging.
Ein Kind das eine Saubere Tasse aus dem Schrank nahm, fragte ich warum es die Tasse nochmals abwäscht und dieser ca. 10 / 11 Jährige lachte und sagte das er kein Aids bekommen will und seine Eltern zu ihm sagten er müsse im Krankenhaus immer die Tassen nochmals selber abwaschen.
Das wird nicht jeder nachfolziehen können aber solche erlebnisse waren sehr verletzend und ich war an diesen Tagen den Tränen sehr nahe.
Von heut auf morgen ist man anders wie die anderen, für manche Giftig, ausenstehend, nicht dazu gehörig...
Sowas mus man erlebt haben um zu verstehen wie schmerzhaft es sich anfühlt, wenn man so von anderen behandelt wird. 

Ich hatte bekante die mir plötzlich nicht mehr die Hand gaben, ich wurde so erzogen und früher sprachen mich die Leute darauf an oder aber meine Eltern und sagten das ich gut erzogen sei und plötzlich schreckten die selbiegen Menschen vor mir zurück, bis hin das sie die Straßenseite wechselten oder mich föllig ignorierten als währe ich Luft und das selbst an einem Tag an dem sie bei meinem Vater zum Grillen eingeladen wurden und ich auch da wahr. Mir währe es lieber gewesen wenn ich dort nicht gewesen währe und mir diese schmerzhafte erfahrung erspart geblieben währe...

Es fällt mir gerade schwer darüber zu schreiben, daher bitte ich um verständnis, sollte meine Schilderungen etwas verwirrend formuliert sein.
Das liegt unter anderem daran das ich momentan aufgewühlt bin und mir meine Depressionen und die Einsamkeit sehr zu schaffen machen.
Die Einsamkeit schlägt mir oft sehr auf die Psyche und dabei ist man irgendwie anders, ich kann mich dann manchmal nicht richtig ausdrücken, zumindest fällt es mir dann schwer, mich darauf zu konzentrieren.

Ich selbst lebe aktuel sehr zurück gezogen und bin es leid immer wieder auf Ablehnung und enteuschungen zu treffen. Menschen können sehr grausam sein, leider verhalten sich Menschen oft mals durch unwissenheit und Angst sehr dumm und nicht angemessen. Ich bin weder giftig noch sonst was, aber leider denken das manche. Im bekanten kreis aber auch in meiner Familie belechelt man das immer und redet von seinen erfahrungen wie einfach es doch ist eine Partnerin kenen zu lehrnen, dabei haben sie keine ahnung wie schwer es für mich aber auch andere betroffene Menschen ist. Ich bin der einzige in meiner Familie der diese Krankheit hat und fühle mich oft nicht verstanden, ebenso aber auch zwegs der Depressionen. Wie soll man einen Menschen nur erklären was in einem vor sich geht, wenn sie es nicht selber kennen.
Viele stellen sich das alles einfach vor, aber das ist es nicht und wird es womöglich auch nie sein.

Ich habe selbst änliches erlebt wie einige der in Oberen Text geschilderten erlebnisse und kenne es zu gut, ich versuche immer erlich zu sein und sage es auch lieber zu früh als zu späht, was genau dazu fürt das man von diesen Menschen nie wieder etwas hört. Sowas ist sehr verletzend.

Selbst der versuch im Internet eine Partnerin zu finden erweist sich meist als sehr schwer, in vielen fällen schreiben mich Männer an, was mich Persönlich inzwischen sehr nerft, da sie weder verstehen wollen das ich eine Partnerin suche und keinen Partner und zum anderen diese oft sehr intim werden oder eindeutige Angebote machen. Es tut mir leid wenn ich es so sage aber es nerft und wiedert mich manchmal nur noch an, da manche Menschen sich einen dreck darum scheren wie es einen geht, welche Intressen man hat, hauptsache sie können ihre eigenen kranken Phantasien ausleben oder es zumindest versuchen... Naja und wenn mich zu meinen erfreuen mal doch eine Frau anschreibt, dann sind die ansprüche meist dermasen groß, das der Mensch der man ist, garnicht mehr von bedeutung ist... 
Und sollte dennoch im ersten Moment alles passen, dann macht die Krankheit alles zu nichte, da die eigene Erlichkeit, dann dazu fürt das die Person gegenüber zwar behauptet das das nicht so schlimm sei, aber ihr Verhalten spricht dann eine ganz andere und meist eindeutige Sprache... Man wird blockiert / Ignoriert oder gelöscht. Es hersch danach meist Funkstille, was jedes mal aufs neue sehr verletzend und belastend ist. Ich bin oft sehr verzweifelt, da es unheilmich schwer ist so eine Partnerin kenen zu lehrnen. Dabei ist es in der heutigen Zeit schon schwer genug eine Partnerin zu finden die die Bedeutung von Treue und Erlichkeit kennt. In unserer Geselschaft spricht man zwar gerne von Menschlichkeit und stelt sich selbst gerne toll da, aber leider geht dabei immer mehr Menschlichkeit verlohren und viele von uns werden nur noch zu einem Produkt der Selbstdarstellung in Medien und Internet. 

Das man als Frau in eine Schublade / einer Ecke gestelt wird, kenne ich als Mann selber, in meinen Fall geht man entweder von Drogen Missbrach aus oder von der Schwulen Szene, was in beiden Fällen nicht auf mich zutrift, ich wurde mit der Krankheit angesteckt. Aber mus mich dennoch immer wieder dafür rechtfertigen, was ich sehr schade finde. Viele Menschen bilden sich lieber ihre eigene Meinung und reden lieber über einen anstat mit einen, dabei würde es helfen einfach mal zuzuhören oder einfach mal zu fragen...

Ich Danke, für diesen Bericht und der Dame für Ihren Mut, damit an die Öffentlichkeit zu gehen, Ihre Schilderungen bringen es genau auf den Punkt, mit welchen Problemen man in so einer Situazion zu Kämpfen hat.
Oft denkt man nur an die Krankheit selbst aber diese ist mir vielen Psychischen Problemen, Vorurteilen, Ängsten und vor allem Unwissenheit verbunden, das wird offt unterschätzt aber ist mindestens genau so schlimm, wenn nicht sogar schlimmer. Zumindest sehe ich das so und kann nur aus meiner eigenen Erfahrung sprechen. 

Nochmals Vielen Dank!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Bericht schildert die Problematik sehr gut, ich heiße Daniel, bin aktuel 31 Jahre Alt und wurde durch eine Massenimpfung in einem Rumänischen Krankenhaus 1988 als Baby angesteckt. Ich habe mit 16 Jahren nach 2 Lungenentzündungen hintereinander und anderen schweren Symtomen auf anfrage der Ärtzte einen Test machen lassen und dabei kam raus das ich den Virus in mir trage.<br />
Ich weis das in Rumänien zu der Zeit als ich geboren wurde viele Babys und Kinder gestorben sind, schwer krank wurden und viele Eltern nicht wusten woran ihre Kinder sterben. Es hies immer nur sie sind schwer krank und müssen hier bleiben. Ich selbst hatte als Baby in meinen ersten 2 Lebensjahren 2 Lungenentzündugen (In Rumänien) und dann nochmals mit 15 / 16 Jahren direkt hintereinander (In Deutschland), was eigendlich mit einem gesunden Imunsystem nicht möglich ist. Ich wünsche das niemanden, es war eine unschöne Zeit, in der ich fast ein ganzes Jahr im Krankenhaus lag. Mir wurde damals gesagt das es nicht gut aussieht und ich stark sein muss, da dachte ich und meine Eltern / Geschwister das ich sterben werde. Ich kann nicht alles schildern, da es sonst zu sehr ausschweifen würde, aber ich habe selbst zu der Zeit im Krankenhaus (In Deutschland) unschöne dinge erlebt.</p>
<p>Das waren unter anderem dinge wie, das mein eigener Vater plötzlich angst vor mir hatte und seine Hände Zitterten so bald er sich näherte/ Er sich mir gegenüber plötzlich anders und distanziert verhielt, bis hin zu einer Ärtztin die ebenfals Angst hatte und zu einer Krankenschwester sehr unfreundlich wurde, dabei hat sich die Angst auch auf die Krankenschwester übertragen, bzw, diese verstärkt. Bei der Blutabnahme hat sie so stark gezittert, das ihr die Spritze mit samt dem Röhrchen auf den Boden viel und kaput ging.<br />
Ein Kind das eine Saubere Tasse aus dem Schrank nahm, fragte ich warum es die Tasse nochmals abwäscht und dieser ca. 10 / 11 Jährige lachte und sagte das er kein Aids bekommen will und seine Eltern zu ihm sagten er müsse im Krankenhaus immer die Tassen nochmals selber abwaschen.<br />
Das wird nicht jeder nachfolziehen können aber solche erlebnisse waren sehr verletzend und ich war an diesen Tagen den Tränen sehr nahe.<br />
Von heut auf morgen ist man anders wie die anderen, für manche Giftig, ausenstehend, nicht dazu gehörig&#8230;<br />
Sowas mus man erlebt haben um zu verstehen wie schmerzhaft es sich anfühlt, wenn man so von anderen behandelt wird. </p>
<p>Ich hatte bekante die mir plötzlich nicht mehr die Hand gaben, ich wurde so erzogen und früher sprachen mich die Leute darauf an oder aber meine Eltern und sagten das ich gut erzogen sei und plötzlich schreckten die selbiegen Menschen vor mir zurück, bis hin das sie die Straßenseite wechselten oder mich föllig ignorierten als währe ich Luft und das selbst an einem Tag an dem sie bei meinem Vater zum Grillen eingeladen wurden und ich auch da wahr. Mir währe es lieber gewesen wenn ich dort nicht gewesen währe und mir diese schmerzhafte erfahrung erspart geblieben währe&#8230;</p>
<p>Es fällt mir gerade schwer darüber zu schreiben, daher bitte ich um verständnis, sollte meine Schilderungen etwas verwirrend formuliert sein.<br />
Das liegt unter anderem daran das ich momentan aufgewühlt bin und mir meine Depressionen und die Einsamkeit sehr zu schaffen machen.<br />
Die Einsamkeit schlägt mir oft sehr auf die Psyche und dabei ist man irgendwie anders, ich kann mich dann manchmal nicht richtig ausdrücken, zumindest fällt es mir dann schwer, mich darauf zu konzentrieren.</p>
<p>Ich selbst lebe aktuel sehr zurück gezogen und bin es leid immer wieder auf Ablehnung und enteuschungen zu treffen. Menschen können sehr grausam sein, leider verhalten sich Menschen oft mals durch unwissenheit und Angst sehr dumm und nicht angemessen. Ich bin weder giftig noch sonst was, aber leider denken das manche. Im bekanten kreis aber auch in meiner Familie belechelt man das immer und redet von seinen erfahrungen wie einfach es doch ist eine Partnerin kenen zu lehrnen, dabei haben sie keine ahnung wie schwer es für mich aber auch andere betroffene Menschen ist. Ich bin der einzige in meiner Familie der diese Krankheit hat und fühle mich oft nicht verstanden, ebenso aber auch zwegs der Depressionen. Wie soll man einen Menschen nur erklären was in einem vor sich geht, wenn sie es nicht selber kennen.<br />
Viele stellen sich das alles einfach vor, aber das ist es nicht und wird es womöglich auch nie sein.</p>
<p>Ich habe selbst änliches erlebt wie einige der in Oberen Text geschilderten erlebnisse und kenne es zu gut, ich versuche immer erlich zu sein und sage es auch lieber zu früh als zu späht, was genau dazu fürt das man von diesen Menschen nie wieder etwas hört. Sowas ist sehr verletzend.</p>
<p>Selbst der versuch im Internet eine Partnerin zu finden erweist sich meist als sehr schwer, in vielen fällen schreiben mich Männer an, was mich Persönlich inzwischen sehr nerft, da sie weder verstehen wollen das ich eine Partnerin suche und keinen Partner und zum anderen diese oft sehr intim werden oder eindeutige Angebote machen. Es tut mir leid wenn ich es so sage aber es nerft und wiedert mich manchmal nur noch an, da manche Menschen sich einen dreck darum scheren wie es einen geht, welche Intressen man hat, hauptsache sie können ihre eigenen kranken Phantasien ausleben oder es zumindest versuchen&#8230; Naja und wenn mich zu meinen erfreuen mal doch eine Frau anschreibt, dann sind die ansprüche meist dermasen groß, das der Mensch der man ist, garnicht mehr von bedeutung ist&#8230;<br />
Und sollte dennoch im ersten Moment alles passen, dann macht die Krankheit alles zu nichte, da die eigene Erlichkeit, dann dazu fürt das die Person gegenüber zwar behauptet das das nicht so schlimm sei, aber ihr Verhalten spricht dann eine ganz andere und meist eindeutige Sprache&#8230; Man wird blockiert / Ignoriert oder gelöscht. Es hersch danach meist Funkstille, was jedes mal aufs neue sehr verletzend und belastend ist. Ich bin oft sehr verzweifelt, da es unheilmich schwer ist so eine Partnerin kenen zu lehrnen. Dabei ist es in der heutigen Zeit schon schwer genug eine Partnerin zu finden die die Bedeutung von Treue und Erlichkeit kennt. In unserer Geselschaft spricht man zwar gerne von Menschlichkeit und stelt sich selbst gerne toll da, aber leider geht dabei immer mehr Menschlichkeit verlohren und viele von uns werden nur noch zu einem Produkt der Selbstdarstellung in Medien und Internet. </p>
<p>Das man als Frau in eine Schublade / einer Ecke gestelt wird, kenne ich als Mann selber, in meinen Fall geht man entweder von Drogen Missbrach aus oder von der Schwulen Szene, was in beiden Fällen nicht auf mich zutrift, ich wurde mit der Krankheit angesteckt. Aber mus mich dennoch immer wieder dafür rechtfertigen, was ich sehr schade finde. Viele Menschen bilden sich lieber ihre eigene Meinung und reden lieber über einen anstat mit einen, dabei würde es helfen einfach mal zuzuhören oder einfach mal zu fragen&#8230;</p>
<p>Ich Danke, für diesen Bericht und der Dame für Ihren Mut, damit an die Öffentlichkeit zu gehen, Ihre Schilderungen bringen es genau auf den Punkt, mit welchen Problemen man in so einer Situazion zu Kämpfen hat.<br />
Oft denkt man nur an die Krankheit selbst aber diese ist mir vielen Psychischen Problemen, Vorurteilen, Ängsten und vor allem Unwissenheit verbunden, das wird offt unterschätzt aber ist mindestens genau so schlimm, wenn nicht sogar schlimmer. Zumindest sehe ich das so und kann nur aus meiner eigenen Erfahrung sprechen. </p>
<p>Nochmals Vielen Dank!</p>
]]></content:encoded>
		
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