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	Kommentare zu: Ein außergewöhnlicher Homosexueller	</title>
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	<description>Hintergründe zum Leben mit HIV, Aids, STIs, Hepatitis</description>
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		<title>
		Von: Jurij Below		</title>
		<link>https://magazin.hiv/magazin/szene-community/martin-dannecker-70-jahre-und-kein-bisschen-leise/#comment-120109</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jurij Below]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Sep 2015 15:23:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://magazin.hiv/?p=13999#comment-120109</guid>

					<description><![CDATA[Lieber Herr Bochow.  Die sog. Homosexuelle sind nicht plötzlich aufgetaucht. Man weiß wohl in antiken Rom und auch in Griechenland solche Beziehungen zwischen den Männer gewesen. Nun haben wir mit der Politisierung der Homosexuellen Handlungen.  Es war und meist auch heute eine private Sache gewesen.
Wie es dazu kommen könne, dass eine private Sache wurde zu Beweis der Demokratie geworden. Mehr noch: plötzlich diese Sache wurde durch Zentralrat der Juden und sonstigen Holocaustbehörden zum anti-faschistischen Zeichen gekürt. Also Verfolgung der Homosexuelle wurde zum Teil der Politik der Rechtstaates geworden. Man will dabei nicht die &quot;normalen&quot; Homosexuellen nicht von den bekannten pädophilen Männer unterscheiden, falls diese politisch korrekt sind.  Also  es wird immer wieder durch den Medien behauptet: es gehe um Diskrimination, die nah zu NS-Poilitik Diskrimination der Juden stünde. Ob das wirklich in unserem Land die sog. &quot;Rechten&quot;, &quot;Neo-Faschisten&quot; bzw. &quot;Extremisten&quot; die Homosexuellen verfolgen. Das ist ein Absurd. 
Die Abschaffung der Paragraphen nach denen diese Männer früher bestrafft wurden. Wäre es nicht nur zum Schutz unserer Kinder die Pädophilen doch bestrafen  und zwar ganz unabhängig von ihrer politischen Welt-anschauen.  Zum Schluß: solange die Männer mit solchen Neigungen mit einander was treiben - sollte es auch privat bleiben. Nur in der Öffentlichkeit sollten die Homosexuellen nicht ihre Liebe offen treiben... mit ihren Love-Paraden im Schutz der Demokratie.

Mit freundlichen Grüßen
 Jurij Below, Frankfurt/M.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Bochow.  Die sog. Homosexuelle sind nicht plötzlich aufgetaucht. Man weiß wohl in antiken Rom und auch in Griechenland solche Beziehungen zwischen den Männer gewesen. Nun haben wir mit der Politisierung der Homosexuellen Handlungen.  Es war und meist auch heute eine private Sache gewesen.<br />
Wie es dazu kommen könne, dass eine private Sache wurde zu Beweis der Demokratie geworden. Mehr noch: plötzlich diese Sache wurde durch Zentralrat der Juden und sonstigen Holocaustbehörden zum anti-faschistischen Zeichen gekürt. Also Verfolgung der Homosexuelle wurde zum Teil der Politik der Rechtstaates geworden. Man will dabei nicht die &#8222;normalen&#8220; Homosexuellen nicht von den bekannten pädophilen Männer unterscheiden, falls diese politisch korrekt sind.  Also  es wird immer wieder durch den Medien behauptet: es gehe um Diskrimination, die nah zu NS-Poilitik Diskrimination der Juden stünde. Ob das wirklich in unserem Land die sog. &#8222;Rechten&#8220;, &#8222;Neo-Faschisten&#8220; bzw. &#8222;Extremisten&#8220; die Homosexuellen verfolgen. Das ist ein Absurd.<br />
Die Abschaffung der Paragraphen nach denen diese Männer früher bestrafft wurden. Wäre es nicht nur zum Schutz unserer Kinder die Pädophilen doch bestrafen  und zwar ganz unabhängig von ihrer politischen Welt-anschauen.  Zum Schluß: solange die Männer mit solchen Neigungen mit einander was treiben &#8211; sollte es auch privat bleiben. Nur in der Öffentlichkeit sollten die Homosexuellen nicht ihre Liebe offen treiben&#8230; mit ihren Love-Paraden im Schutz der Demokratie.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
 Jurij Below, Frankfurt/M.</p>
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		<title>
		Von: Bernd Aretz		</title>
		<link>https://magazin.hiv/magazin/szene-community/martin-dannecker-70-jahre-und-kein-bisschen-leise/#comment-1123</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bernd Aretz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Nov 2012 22:39:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://magazin.hiv/?p=13999#comment-1123</guid>

					<description><![CDATA[Danke, sowohl an den Geehrten als auch an seinen Laudator. Ihr wisst, wie wichtig ihr für viele Erkenntnisprozesse ward und seid. An Martin dafür, dass er mir in existentiellen Krisen sein Ohr geöffnet und mir empathisch Beistand gab, wenn im Freundeskreis das Elend mal wieder kaum auszuhalten war - aber keine Alternative dazu bestand. Michael hat durch seine einordnende Schreibe bei Respekt vor jeglicher Identität viel zur Entdramatisierung beigetragen, Martin durch die Dekonstruktion von Bildern, und beide zu einem tieferen Verständnis, beigetragen, was in den Biografien und Gefühlen sich zu Wort melden kann. Zu erleben, dass die uns solidarisch Kritischen Wissenschaftler offensichtlich sich sehr wertschätzend zugetan sind, finde ich schön.
Bernd Aretz]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, sowohl an den Geehrten als auch an seinen Laudator. Ihr wisst, wie wichtig ihr für viele Erkenntnisprozesse ward und seid. An Martin dafür, dass er mir in existentiellen Krisen sein Ohr geöffnet und mir empathisch Beistand gab, wenn im Freundeskreis das Elend mal wieder kaum auszuhalten war &#8211; aber keine Alternative dazu bestand. Michael hat durch seine einordnende Schreibe bei Respekt vor jeglicher Identität viel zur Entdramatisierung beigetragen, Martin durch die Dekonstruktion von Bildern, und beide zu einem tieferen Verständnis, beigetragen, was in den Biografien und Gefühlen sich zu Wort melden kann. Zu erleben, dass die uns solidarisch Kritischen Wissenschaftler offensichtlich sich sehr wertschätzend zugetan sind, finde ich schön.<br />
Bernd Aretz</p>
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