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	Kommentare zu: „Nicht Heroin hat mein Leben zerstört“	</title>
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	<description>Hintergründe zum Leben mit HIV, Aids, STIs, Hepatitis</description>
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		<title>
		Von: Karl Karam		</title>
		<link>https://magazin.hiv/magazin/szene-community/nicht-heroin-hat-mein-leben-zerstoert/#comment-116727</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Karam]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2015 10:02:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Verurteilungen &quot;opferloser Straftaten&quot; nach dem Betäubungsmittelgesetz sind eines Rechtsstaates unwürdig und kommen einer politischen Verfolgung gleich. Die Prohibition und Kriminalisierung von Suchtkranken beschränkt sich nur vordergründig auf Gesundheits- und &quot;Drogenpolitik&quot;. Der (steuerfreie) Umsatz auf der Drogenszene geht in die Milliarden, neben gewöhnlichen Kriminellen sind auch Geheimdienste in diesem Business aktiv. Die gewaltigen Gewinne ermöglichen einen massiven Einfluss auf die staatlichen Organe, Wirtschaft, Medien und die Politik; in einigen Ländern - nicht nur in Südamerika - haben Drogenkartelle die Staaten bereits komplett übernommen. Die Recherchen des rund um die Uhr unter Schutz stehenden italienische Staatsanwalts (und Falkone-Nachfolgers) Roberto Scarpinato brachten erschreckende Ergebnisse auch für Europa. Demnach beherrschen international organisierte Drogenkartelle, die längst auch den Menschen- und Waffenhandel dominieren, bereits mit schnell steigender Tendenz auch europäische Staaten. Den Balkan und Teile Süd- und Osteuropas haben sie bereits fast komplett unter ihrer Kontrolle; in Westeuropa beherrschen sie die staatlichen Strukturen (und Parlamente!) bereits zu etwa 50 % - mit schnell steigender Tendenz nach oben. Ich betone noch ein Mal: diese Zahlen stammen nicht von mir sondern beruhen auf den Ermittlungen Falcones, zu dessen Ermordung ein ganzer Autobahn-Abschnitt gesprengt wurde, und seines Nachfolgers Scarpinato, der nun als Gastdozent zu diesem Thema weltweit Seminare und Vorlesungen abhält. 
Der sogenannte &quot;Krieg gegen die Drogen&quot; ist ein Krieg gegen die Abhängigen, der Staat und Versicherungen jährlich Milliarden und zehntausenden Abhängigen Gesundheit und Leben kostet. Er torpediert einerseits den sozialen Frieden und den Rechtsstaat, bringt andererseits  aber Milliarden an &quot;Drogengeldern&quot; ein. Für viele Journalisten und selbst Staatsanwälte, die der sich da aufdrängenden Frage cui bono? (Wem zum Vorteil?) zu detailliert nachgingen, war dies ihre letzte Recherche. 
Dass viele Geheimdienste z.B. zweifelhafte Interventionen bis hin zu Waffenlieferungen und Kriegen an den Parlamenten vorbei über den Drogenhandel finanzieren ist schon lange kein Geheimnis mehr. 
Es wäre naiv anzunehmen, dass unsere Politiker von all dem nichts wüssten. 
Doch trotzdem bemühen sie sich, der Öffentlichkeit die Prohibition als Maßnahme des Gesundheits- und Jugendschutzes zu verkaufen, und die öffentliche Diskussion auf das lächerliche Cannabis-Verbot zu begrenzen. 
Wie lange noch wird es Politik und &quot;Leitmedien&quot; gelingen, das Volk für dumm zu verkaufen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verurteilungen &#8222;opferloser Straftaten&#8220; nach dem Betäubungsmittelgesetz sind eines Rechtsstaates unwürdig und kommen einer politischen Verfolgung gleich. Die Prohibition und Kriminalisierung von Suchtkranken beschränkt sich nur vordergründig auf Gesundheits- und &#8222;Drogenpolitik&#8220;. Der (steuerfreie) Umsatz auf der Drogenszene geht in die Milliarden, neben gewöhnlichen Kriminellen sind auch Geheimdienste in diesem Business aktiv. Die gewaltigen Gewinne ermöglichen einen massiven Einfluss auf die staatlichen Organe, Wirtschaft, Medien und die Politik; in einigen Ländern &#8211; nicht nur in Südamerika &#8211; haben Drogenkartelle die Staaten bereits komplett übernommen. Die Recherchen des rund um die Uhr unter Schutz stehenden italienische Staatsanwalts (und Falkone-Nachfolgers) Roberto Scarpinato brachten erschreckende Ergebnisse auch für Europa. Demnach beherrschen international organisierte Drogenkartelle, die längst auch den Menschen- und Waffenhandel dominieren, bereits mit schnell steigender Tendenz auch europäische Staaten. Den Balkan und Teile Süd- und Osteuropas haben sie bereits fast komplett unter ihrer Kontrolle; in Westeuropa beherrschen sie die staatlichen Strukturen (und Parlamente!) bereits zu etwa 50 % &#8211; mit schnell steigender Tendenz nach oben. Ich betone noch ein Mal: diese Zahlen stammen nicht von mir sondern beruhen auf den Ermittlungen Falcones, zu dessen Ermordung ein ganzer Autobahn-Abschnitt gesprengt wurde, und seines Nachfolgers Scarpinato, der nun als Gastdozent zu diesem Thema weltweit Seminare und Vorlesungen abhält.<br />
Der sogenannte &#8222;Krieg gegen die Drogen&#8220; ist ein Krieg gegen die Abhängigen, der Staat und Versicherungen jährlich Milliarden und zehntausenden Abhängigen Gesundheit und Leben kostet. Er torpediert einerseits den sozialen Frieden und den Rechtsstaat, bringt andererseits  aber Milliarden an &#8222;Drogengeldern&#8220; ein. Für viele Journalisten und selbst Staatsanwälte, die der sich da aufdrängenden Frage cui bono? (Wem zum Vorteil?) zu detailliert nachgingen, war dies ihre letzte Recherche.<br />
Dass viele Geheimdienste z.B. zweifelhafte Interventionen bis hin zu Waffenlieferungen und Kriegen an den Parlamenten vorbei über den Drogenhandel finanzieren ist schon lange kein Geheimnis mehr.<br />
Es wäre naiv anzunehmen, dass unsere Politiker von all dem nichts wüssten.<br />
Doch trotzdem bemühen sie sich, der Öffentlichkeit die Prohibition als Maßnahme des Gesundheits- und Jugendschutzes zu verkaufen, und die öffentliche Diskussion auf das lächerliche Cannabis-Verbot zu begrenzen.<br />
Wie lange noch wird es Politik und &#8222;Leitmedien&#8220; gelingen, das Volk für dumm zu verkaufen?</p>
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		Von: Michael Meyer		</title>
		<link>https://magazin.hiv/magazin/szene-community/nicht-heroin-hat-mein-leben-zerstoert/#comment-112770</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Meyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Aug 2015 06:14:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielen Dank für deinen unermüdlichen Einsatz und die Pioniersarbeit. Ja, es ist soweit. Wir können, dürfen, sollen und müssen uns jetzt &quot;alle&quot; outen, ohne stigmatisiert zu werden, Danke. Ich danke dir &quot;Dirk Schäffer&quot;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für deinen unermüdlichen Einsatz und die Pioniersarbeit. Ja, es ist soweit. Wir können, dürfen, sollen und müssen uns jetzt &#8222;alle&#8220; outen, ohne stigmatisiert zu werden, Danke. Ich danke dir &#8222;Dirk Schäffer&#8220;.</p>
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		<title>
		Von: Ralf Blandowski		</title>
		<link>https://magazin.hiv/magazin/szene-community/nicht-heroin-hat-mein-leben-zerstoert/#comment-104387</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralf Blandowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2015 07:57:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehe ich ähnlich, das Betäubungsmittelgesetz hat sehr viele Leben zerstört. Schlimmer als alle darin verbotenen Substanzen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehe ich ähnlich, das Betäubungsmittelgesetz hat sehr viele Leben zerstört. Schlimmer als alle darin verbotenen Substanzen!</p>
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