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	Kommentare zu: Passen Positive und Negative zusammen?	</title>
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	<description>Hintergründe zum Leben mit HIV, Aids, STIs, Hepatitis</description>
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		<title>
		Von: Florian Friedrich		</title>
		<link>https://magazin.hiv/magazin/szene-community/passen-positive-und-negative-zusammen/#comment-644</link>

		<dc:creator><![CDATA[Florian Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 May 2014 11:19:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://magazin.hiv/?p=20787#comment-644</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://magazin.hiv/magazin/szene-community/passen-positive-und-negative-zusammen/#comment-643&quot;&gt;Phil Berlin&lt;/a&gt;.

Ein toller Beitrag. 
Es ist natürlich sicher stark abhängig vom jeweiligen Partner (und seinen  jeweiligen gesunden, aber auch neurotischen Anteilen), ob eine serodiskordante Partnerschaft gelingt oder nicht.
Problematisch erscheint mir allerdings auch die Opferrole des Autors, der sich mit den Schamgefühlen, welche das System ihm zuspielt, zu stark identifiziert. Hinzu kommt die doppelte Diskriminierung (1. Wegen Homosexualität, 2.  Wegen HIV)durch ein heteronormatives, homophobes  System, welches Krankheiten (HIV, Krebs etc.) abspaltet und an „Sündenböcken“ bekämpft. 
Möglicherweise hätte eine systemische Psychotherapie oder besser noch eine Paartherapie hier die Beziehungen retten können. 
@ Phil: Ja, Gehässigkeiten, Intoleranz und faschistoides Verhalten sind auch in der Schwulenszene weit verbreitet. Dieses Fehlverhalten hat jedoch System, da viele LGBTs ihre eigenen Verletzungen (ich wurde und werde nicht so geliebt, wie ich bin) niemals aufgearbeitet haben und diese Kränkungen nun weitergeben (nach demselben psychischen Phänomen, nämlich der Identifikation mit dem Aggressor), welches auch geschlagene und misshandelte Kinder zu Eltern werden lässt, welche ihre eigenen Kinder nun wiederum schlagen und misshandeln. 
Diese psychischen (Persönlichkeits-)Störungen unter LGBTs werden abnehmen, je toleranter, offener und akzeptanter unser System gegenüber LGBTs wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://magazin.hiv/magazin/szene-community/passen-positive-und-negative-zusammen/#comment-643">Phil Berlin</a>.</p>
<p>Ein toller Beitrag.<br />
Es ist natürlich sicher stark abhängig vom jeweiligen Partner (und seinen  jeweiligen gesunden, aber auch neurotischen Anteilen), ob eine serodiskordante Partnerschaft gelingt oder nicht.<br />
Problematisch erscheint mir allerdings auch die Opferrole des Autors, der sich mit den Schamgefühlen, welche das System ihm zuspielt, zu stark identifiziert. Hinzu kommt die doppelte Diskriminierung (1. Wegen Homosexualität, 2.  Wegen HIV)durch ein heteronormatives, homophobes  System, welches Krankheiten (HIV, Krebs etc.) abspaltet und an „Sündenböcken“ bekämpft.<br />
Möglicherweise hätte eine systemische Psychotherapie oder besser noch eine Paartherapie hier die Beziehungen retten können.<br />
@ Phil: Ja, Gehässigkeiten, Intoleranz und faschistoides Verhalten sind auch in der Schwulenszene weit verbreitet. Dieses Fehlverhalten hat jedoch System, da viele LGBTs ihre eigenen Verletzungen (ich wurde und werde nicht so geliebt, wie ich bin) niemals aufgearbeitet haben und diese Kränkungen nun weitergeben (nach demselben psychischen Phänomen, nämlich der Identifikation mit dem Aggressor), welches auch geschlagene und misshandelte Kinder zu Eltern werden lässt, welche ihre eigenen Kinder nun wiederum schlagen und misshandeln.<br />
Diese psychischen (Persönlichkeits-)Störungen unter LGBTs werden abnehmen, je toleranter, offener und akzeptanter unser System gegenüber LGBTs wird.</p>
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		<title>
		Von: Phil Berlin		</title>
		<link>https://magazin.hiv/magazin/szene-community/passen-positive-und-negative-zusammen/#comment-643</link>

		<dc:creator><![CDATA[Phil Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 May 2014 03:06:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bin selber seit 25 Jahren positiv und lebe seit fast 15 Jahren mit meinem negativen Partner zusammen. Auf dem Land damals, konnte man sich nicht mal schwulen gegenüber outen. Gerade die Gays untereinander waren mit dem Thema echt überfordert und man zeigte schnell mit dem Finger auf einen. Bösartiges Getuschel und man wurde abwertend behandelt. Aber von den Heteros kam viel Verständnis und Hilfe. Deshalb sind wir vor 10 Jahren in die Stadt geflüchtet. Heute trifft man genau diese bösartigen Land Gays sorry für den Ausdruck wieder hier in Berlin beim feiern und beim bare rumficken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bin selber seit 25 Jahren positiv und lebe seit fast 15 Jahren mit meinem negativen Partner zusammen. Auf dem Land damals, konnte man sich nicht mal schwulen gegenüber outen. Gerade die Gays untereinander waren mit dem Thema echt überfordert und man zeigte schnell mit dem Finger auf einen. Bösartiges Getuschel und man wurde abwertend behandelt. Aber von den Heteros kam viel Verständnis und Hilfe. Deshalb sind wir vor 10 Jahren in die Stadt geflüchtet. Heute trifft man genau diese bösartigen Land Gays sorry für den Ausdruck wieder hier in Berlin beim feiern und beim bare rumficken.</p>
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