Geschichten von heute

LITERATUR

Die Anthologie „Positive Storys“ versammelt Erzählungen von 17 jungen Autoren und Autorinnen zum Leben mit HIV und Aids.

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Buchtitel

Aus der Zeit geworfen

LITERATUR

Für manchen ist nach dem Tod eines Liebsten das Leben nicht mehr zu ertragen. Andrew Sean Greer schickt die Heldin seines Romans „Ein unmögliches Leben“ deshalb auf Zeitreise.

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Berliner Mauer

Umbruch, Aufbruch, Absturz

LITERATUR

Im Roman „Manchmal ist das Leben“ schildert Matthias Frings das Lebensgefühl im Berlin Mitte der 90er-Jahre – und wie eine Freundschaft durch HIV auf die Probe gestellt wird.

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Tänzer

„Scheiß drauf, lass uns tanzen“

LITERATUR

Sex, Drugs & Techno: In seinem Roman „Bonjour Berlin“ taucht Oscar Coop-Phane in die Clubszene der Hauptstadt ab.

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Manifeste Homosexuellen-Feindseligkeit

OSTEUROPA

Warum ist Russland so homophob, und warum hat sich Tschechien so liberal entwickelt? Die Sonderausgabe der Zeitschrift „Ostblock“ zum Thema „Homosexualität und ihre Feinde“ gibt Auskunft

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Konfession vor Qualifikation

KIRCHE

Die Kirchen sind zwar der zweitgrößte Arbeitgeber, aber für ihre Arbeitnehmer gelten grundlegende Rechte nicht. Warum dies dennoch geduldet wird, ist nun in einer Studie nachzulesen.

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Die Kraft der Solidarität

BUCHBESPRECHUNG

35 Millionen Menschen leben weltweit mit HIV und den damit verbundenen Stigmatisierungen, Demütigungen und Problemen. Ein Lesebuch versammelt nun Lebensgeschichten und Erfahrungen aus Osteuropa, Asien, Afrika und Lateinamerika.

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„Lehre mich wachsen, Baum“

LITERATUR

Vom Glück des Augenblicks, von trotziger Zuversicht und der Endlichkeit: Mario Wirz’ posthum erschienener Gedichtband „Jetzt ist ein ganzes Leben“.

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Betreuer, Vertrauter oder Freund?

AUFGESCHRIEBEN

Rainer Deppe, ehrenamtlicher Homeworker der Frankfurter AIDS-Hilfe, schildert in einem Buch seine Erlebnisse mit einem Schwerstkranken, der ihm eindrucksvoll in Erinnerung geblieben ist.

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„Pulver ist was für Anzugbuben“

EINBLICK

„Spritzen, Nadeln kostenlos, Kaffee 20 Cent!“ – Albrecht Titus Wolff schildert in seiner Erzählung einen  Spätdienst in einem Drogenkonsumraum.

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