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Jennys Leben mit Drogen 2: Leben und Beinahe-Sterben auf der Straße

schadensminimierung

Jenny T. wurde wegen chronischer Schmerzen opioidabhängig. Als sie in Berlin auf der Straße lebte, waren Einrichtungen der niedrigschwelligen Drogenhilfe lebenswichtig für sie.

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Jenny

Jennys Leben mit Drogen 1: Von chronischen Schmerzen zu Heroin aus dem Darknet

schadensminimierung

Jenny T. lebt in einem kleinen Ort in Brandenburg. Im Interview erzählt sie, wie sie sich gegen ihre chronischen Schmerzen selbst geholfen hat und dadurch opioidabhängig wurde.

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Chemsex Reportage

Gewollter Kontrollverlust mit Risiken

chemsex-reportage

Eine explizite Videoreportrage des Y-Kollektivs untersucht das Phänomen Chemsex.

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„Letztlich empfahl der Anstaltsarzt meinem Bruder, sich im Hof Drogen zu besorgen“

interview

Claudia Jaworski hat ihrem heroinabhängigen Bruder Substitutionsmittel ins Gefängnis gebracht, weil ihm in Haft die Behandlung verweigert wurde. Nun steht sie deshalb vor Gericht.

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Julies Leben: Chronik der Chancenlosigkeit

Lebensgeschichte

18 Jahre lang begleitete die Fotografin Darcy Padilla die drogensüchtige Julie, die 2010 mit nur 36 Jahren an Aids starb. Emmanuel Carrère erzählt die Geschichte dieser ungewöhnlichen Freundschaft.

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Beitragsbild zum Thema Entkriminalisierung zum Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher_innen 2020

„Wir sind für Entkriminalisierung der Konsumenten und verstärkten Jugendschutz“

Drogenpolitik

Drogenverbotspolitik führt zu Verelendung und Todesfällen, so Dirk Peglow vom Bund Deutscher Kriminalbeamter. Er fordert deshalb Entkriminalisierung nach dem Vorbild Portugals.

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Erdbeeren von Ex-Häftlingen: das Selbsthilfeprojekt Ranar aus Kirgistan

Internationale Zusammenarbeit

In Bischkek wollen drogengebrauchende Haftentlassene, viele HIV-positiv, mit einer Erdbeerfarm ihren Lebensunterhalt verdienen. Das Selbsthilfeprojekt Ranar ist auch ein Signal gegen Stigmatisierung.

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Corona, Drogenszenen und Drogenhilfe: erste Ergebnisse einer qualitativen Erhebung

Corona und Drogengebraucher_innen

Geldsorgen, verstärkte Polizeikontrollen, eingeschränkte Hilfsangebote: Blitzlichter aus 21 Städten zeigen, wie sich der Lockdown auf Drogengebraucher_innen und die Drogenhilfe ausgewirkt hat.

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„Wir brauchen Zufluchtsorte für Narcofeministinnen“

Narcofeminismus

Olya ist Narcofeministin und arbeitet beim Eurasian Network of People Who Use Drugs. Sie setzt sich für die Stärkung der Community von Drogengebraucher_innen sowie für eine humane Drogenpolitik ein.

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Ausweg

Für Chemsex-Abhängigkeit fehlen Behandlungsangebote

Serie Chemsex

Ein steigender Teil der Chemsex-User sucht Hilfe bei Ärzt_innen oder Präventions- und Beratungseinrichtungen. Doch es fehlen stationäre und gut vernetzte Angebote.

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