Gemeinschaftsgrab Köln

Letzte Ruhe in bester Lage

Erinnern und Gedenken

Die Gemeinschaftsgrabstätte der Aidshilfe Köln auf dem Melaten-Friedhof: ein Baustein der Aids-Gedenkkultur

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Faust

„Er war gelebte Solidarität“

GEDENKEN

Oliver Köppchen war Bluter und hat maßgeblich dazu beigetragen, dass der „Blutskandal“, die fahrlässige HIV-Infizierung von Hämophilen durch kontaminierte Blutprodukte, aufgeklärt wurde.

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Er schaffte es, selbst „harte Knochen“ um den Finger zu wickeln

GEDENKEN

Ende der 80er- bis in die 90er-Jahre hinein waren die Arbeit und das Leben in der Deutschen AIDS-Hilfe (DAH) vom Leiden und Sterben vieler Kollegen überschattet. Einer von ihnen war Ian Schäfer.

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„Ihre Gedanken und Worte leben auch heute noch weiter“

GEDENKEN

Ihr Leben wurde von der Drogensucht und deren Folgen bestimmt. Doch Bea Seideneder kämpfte dagegen an – und setzte sich als Aktivistin dafür ein, dass andere von ihren Erfahrungen lernen konnten.

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„Schwing das Zepter weiter!“

GEDENKEN

Sie war streitbar, mutig und für ihre Mitmenschen manchmal eine Herausforderung, aber auch ein immerwährender Quell der Inspiration. Am 29. Mai wurde die Aids-Aktivistin Petra Klüfer auf dem Ohlsdorfer Friedhof in Hamburg beigesetzt. Freunde und Weggefährten erinnern sich.

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„Es gehört sich einfach nicht, dass der Arzt vor dem Patienten stirbt!“

NACHRUF

Cord Schauenburg gehörte nicht nur zu den 329 mutigen Medizinern, die sich 1974 des Verstoßes gegen den § 218 bezichtigten, sondern war auch einer der ersten Ärzte, die sich HIV-Positive kümmerten. Sein Patient Stefan M. Weber erinnert sich an ihn.

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Letzte Ruhe unter Freunden

TRAUERKULTUR

„Die Trauer braucht einen Ort, die Idee der Gemeinschaftsgrabstätte entspricht der Lebenswirklichkeit vieler Menschen.“ Mit diesen Worten hatte 2008 Frankfurts Bürgermeisterin Jutta Ebeling eine Gemeinschaftsgrabstätte für Menschen mit HIV und Aids eröffnet.

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„Wenn sie irgendwo spukt, dann hier“

GEDENKEN

Was bleibt von einem Menschen? An Melitta Sundström, Deutschlands bekannteste Soultunte,  erinnert ein Café in Berlin, das ihren Namen trägt, und ein bestimmter Geist, der noch heute sehr lebendig ist. Ein Besuch bei ihrer Weggefährtin Tima die Göttliche.

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„Ihr sollt nicht trauern, sondern weiter euren Träumen und Hoffnungen folgen“

GEDENKEN

Was bleibt von einem Menschen? Stephanie Schmidt hat durch ihre jahrelange Arbeit im Bereich Aids und Drogen unauslöschliche Spuren hinterlassen.

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Saint Elizabeth

GEDENKEN

Mit Elizabeth Taylor ist eine unermüdliche Kämpferin für HIV-Positive und gegen Aids gestorben.

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