Ohne Angst zum Arzt 

Anonymer Krankenschein

Nicht jede_r kann bei Beschwerden einfach zum Arzt gehen – auch hierzulande nicht. Das gilt ganz besonders für Menschen ohne Papiere. Dabei können schon kleine Schritte wie der „anonyme Krankenschein“ für ein Stück Normalität sorgen.

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Gemeinschaftsraum im LSBT*-Heim in Berlin

Selbstverständlich sagen können: „Ich bin schwul“

Queere Geflüchtete

Im Ostberliner Bezirk Treptow hat eins der bundesweit ersten Heime für LGBTI-Flüchtlinge eröffnet. Dass solche Schutzräume nötig sind, zeigt unser Interview mit Stephan Jäkel von der Schwulenberatung Berlin

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Refugees welcome

„Die Flucht hat sich gelohnt – trotz allem“

Homophobie ist tödlich

Ibrahim ist 29 und schwul. Im November flüchtete er nach einem brutalen homophoben Überfall aus Beirut nach Köln. Doch statt der ersehnten Freiheit erwartete ihn zunächst ein homophobes Umfeld in der Flüchtlingsunterkunft.

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„Pflege ist etwas sehr Sensibles“

Diversity

Vor Jahren aus Afghanistan geflüchtet, ist Nadia Qani heute eine angesehene Unternehmerin. In Frankfurt am Main betreibt sie einen Pflegedienst und zählt auch Homosexuelle und HIV-Positive zu ihren Kunden.

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Saideh Saadat-Lendle

„Viele schweigen aus Scham“

LGBTI-Flüchtlinge

Homosexualität ist ein Asylgrund – aber nicht automatisch. Saideh Saadat-Lendle von der Antidiskriminierungsstelle LesMigraS erklärt, wie schwierig es für Lesben und Schwule ist, wirklich Asyl in Deutschland zu erhalten.

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Flüchtlingsschiff

„Fliehen oder sterben“

#Refugeeswelcome

Wer über Flucht und Flüchtlinge spricht, muss auch Fluchtgeschichten erzählen. Zum Beispiel die von Selam*, die in Eritrea als Christin und Regimegegnerin verfolgt und auf der Flucht gefoltert, vergewaltigt und mit HIV infiziert wurde.

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Kickern gegen die Angst

FLÜCHTLINGSPROJEKT

Homosexuelle Flüchtlinge müssen auch in Deutschland Ausgrenzung und Gewalt befürchten. Das Projekt „Senlima – sei unbegrenzt!“ in Bochum will dem entgegenwirken. Von Julian Fricker

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Schatten auf Mauer

„Unglaublich, was manche auf sich nehmen, um in Freiheit zu leben!“

LEBEN IN DER ILLEGALITÄT

Valery floh 2008 aus der Ukraine nach Deutschland, weil ihn wegen Drogenbesitzes eine mehrjährige Freiheitsstrafe erwartete. Wie der HIV- und HCV-positive Mann in Berlin als „Illegaler“ überlebte, erzählte uns Sozialarbeiter Sergiu Grimalschi

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