Das PaKoMi-Projekt wurde 2008 bis 2011 vom DAH-Fachbereich „Migration“ durchgeführt

„Es braucht die Bereitschaft, auf Augenhöhe zu arbeiten“

Partizipation

HIV betrifft alle Menschen, aber nicht alle haben denselben Zugang zu Informationen und Versorgung. Der DAH-Fachbereich „Migration“ will Migrant_innen nicht nur adressieren, sondern aktiv einbeziehen.

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Sitzende Frau in Herbstlandschaft

„Eigentlich atme ich nur“

Verstecken oder leben

Judy ist aus Aleppo geflohen – nicht vor dem Krieg, sondern weil sie lesbisch ist. Nicht einmal ihre Freunde wollten das akzeptieren. Auf der Flucht wurde sie sexuell belästigt, und in Hamburg angekommen, fühlte sie sich in den Unterkünften nicht immer sicher

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Ohne Angst zum Arzt 

Anonymer Krankenschein

Nicht jede_r kann bei Beschwerden einfach zum Arzt gehen – auch hierzulande nicht. Das gilt ganz besonders für Menschen ohne Papiere. Dabei können schon kleine Schritte wie der „anonyme Krankenschein“ für ein Stück Normalität sorgen.

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Do you have a Yellow Paper?

Gesundheitsversorgung

Für Asylsuchende ist das „Yellow Paper“ ein enorm wichtiges Dokument. Ohne diese Bescheinigung erhalten sie keine freie medizinische Versorgung. Doch auch mit dem gelben Zettel in Händen gibt es oft noch Probleme.

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Tafel mit Aufschrift Jahresrückblick

Appelle, Gesetze, Therapien und ein überraschendes Coming-out

Jahresrückblick 2015

Welche Ereignisse rund um HIV und Aids haben uns im zurückliegenden Jahr besonders bewegt? Was waren die herausragenden Nachrichten? Ein Rückblick der magazin.hiv-Redaktion auf das Jahr 2015

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Integration statt Isolation

„Klare Kante gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus“

#RefugeesWelcome

Rede von Prof. Dr. Rolf Rosenbrock auf dem Politikforum der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege anlässlich der Verleihung des Deutschen Sozialpreises am 24. November 2015 im Umweltforum Berlin

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Zwischen Todesangst und Hoffnung

LGBT(-Flüchtlinge) im Libanon

Unter den Flüchtlingen, die den gefährlichen Weg bis nach Deutschland geschafft haben, sind auch viele Lesben, Schwule und Trans*. Wie aber ergeht es jenen, die im Libanon ausharren? Eindrücke von einer Reise nach Beirut.

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„Wir partizipieren zu hundert Prozent“

Arbeitsbuch

Was braucht es, damit HIV-Prävention in Migranten-Communities funktioniert? Ein neues Handbuch mit Qualitätsstandards und Praxisbeispielen gibt darauf Antwort.

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„Pflege ist etwas sehr Sensibles“

Diversity

Vor Jahren aus Afghanistan geflüchtet, ist Nadia Qani heute eine angesehene Unternehmerin. In Frankfurt am Main betreibt sie einen Pflegedienst und zählt auch Homosexuelle und HIV-Positive zu ihren Kunden.

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Flüchtlinge willkommenLesbische und schwule Flüchtlinge, die Verfolgung und Unterdrückung entronnen sind, können in Deutschland nicht immer offen leben. Hier ist auch die Community gefragt – wichtig ist vor allem der Kontakt auf Augenhöhe.

„Einfach Kontakt zu anderen Menschen“

LGBT-Flüchtlinge

Lesbische und schwule Flüchtlinge, die Verfolgung und Unterdrückung entronnen sind, können in Deutschland nicht immer offen leben. Hier ist auch die Community gefragt – wichtig ist vor allem der Kontakt auf Augenhöhe.

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