Titelbild zum Dossier Trauma Aids

Zwölf Hektar Gedenken

TRAUERKULTUR

Vor 30 Jahren wurden in Washington erstmals tausende Gedenktücher zur Erinnerung an die an Aids Verstorbenen und als Anklage gegen die Verantwortlichen in der Politik öffentlich präsentiert

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Namen und Steine Kassel

Trauer in Stein

Kalenderblatt

„Namen und Steine“: Um an Menschen zu erinnern, die an Aids gestorben sind, wurde vor 25 Jahren anlässlich der „documenta“ in Kassel ein städte- und länderübergreifendes Kunst- und Gedenkprojekt geschaffen.

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Orte des Gedenkens und kollektiven Erinnerns

TRAUERKULTUR

In der Frühphase von Aids waren auch in Westeuropa schnell zahlreiche Tote zu beklagen. Im Laufe der Zeit wurden verschiedene Wege des Gedenkens an diese Verstorbenen entwickelt, um so die Trauer zu teilen und zugleich öffentlich zu machen.

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„Der Tod ist das zweite große Fest im Leben“

GEDENKEN

„Man lebt zweimal“, schrieb Honoré de Balzac, „das erste Mal in der Wirklichkeit, das zweite Mal in der Erinnerung“. Wie also erinnern wir uns an die an Aids verstorbenen Menschen? Damit beschäftigen wir uns auf unserem Blog. Den Anfang macht Aids-Aktivist Matthias Hinz.

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