Krank und ohne Papiere – Lösungen für ein verborgenes Problem

#gleichbehandeln

Menschen ohne geregelten Aufenthaltsstatus haben Angst zur Ärztin*zum Arzt gehen. Die Kampagne #GleichBeHandeln fordert deshalb, die „Übermittlungspflicht“ einzuschränken.

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„Menschen ohne Papiere werden wieder alleingelassen“

Gesundheitsversorgung

Niedersachsen hatte 2015 als erstes Bundesland den anonymen Krankenschein eingeführt, der Menschen ohne Aufenthaltspapiere eine Gesundheitsversorgung ermöglichte. Nach drei Jahren lief das Modellprojekt einfach aus.

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Lillian vor dem Brandenburger Tor - sie engagiert sich seit langem für Gesundheitsversorung für Menschen ohne Papiere

I need my medication. Now!

Welt-Aids-Konferenz 2018

Todkrank kam Lillian in Deutschland an – und wurde gerettet. Menschen ohne Papiere haben jedoch oft faktisch keinen Zugang – manchmal mit tödlichen Folgen.

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Kundgebung Zugang zur Gesundheitsversorgung

„Wir wollen, dass alle Leute behandelt werden können“

Menschen ohne Papiere

Wer eine Krankenkassenkarte besitzt, hat in Deutschland Zugang zur Gesundheitsversorgung. Doch was, wenn jemand keine Krankenversicherung hat – oder sogar keine Aufenthaltspapiere?

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Demonstration für den Zugang von Menschen ohne Papiere zur Gesundheitsversorgung

Expertengruppe: Gesundheitsversorgung für Menschen ohne Papiere sicherstellen

Weltgesundheitstag

Bundesarbeitsgruppe Gesundheit/Illegalität (BAG) fordert bundesweite Lösung für die bedarfsgerechte Versorgung von Menschen ohne Papiere

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Ohne Angst zum Arzt 

Anonymer Krankenschein

Nicht jede_r kann bei Beschwerden einfach zum Arzt gehen – auch hierzulande nicht. Das gilt ganz besonders für Menschen ohne Papiere. Dabei können schon kleine Schritte wie der „anonyme Krankenschein“ für ein Stück Normalität sorgen.

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Stethoskop auf Geldscheinen

Rascher Zugang zum Gesundheitssystem für irreguläre Zuwanderer verringert Kosten

Nachgerechnet

In mehreren Ländern Europas steht Menschen ohne Papiere nur eine Notversorgung zu. Laut einer nun veröffentlichten Studie der EU-Agentur für Grundrechte (FRA) ist das aber keineswegs günstiger.

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„Irgendjemand muss jetzt anfangen, die Betonwände zu durchbohren“

Flüchtlingspolitik

Der Internist Christoph Weber arbeitet seit 15 Jahren im HIV-Bereich der Tagesklinik am Auguste-Viktoria-Klinikum in Berlin, wo man sich auch um Menschen ohne Krankenschein kümmert. Wir haben ihn zur Versorgung dieser Patienten befragt.

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Keine Papiere – keine Gesundheitsversorgung?

MIGRATION

Asylsuchende und Illegalisierte haben kaum Chancen auf eine HIV-Therapie – mit diesem Thema beschäftigten sich auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der letztjährigen „Positiven Begegnungen“ in Kassel.

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Die durchs Raster fallen

HIV IM FOKUS 2014

Durch wirksame Therapien können HIV-Positive ein weitgehend „normales“ Leben führen, und Menschen mit chronischer Hepatitis C haben dank neuer, gut verträglicher Medikamente Aussicht auf Heilung. Doch nicht alle profitieren vom Fortschritt.

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