Panzer

„Drogenpolitik“ mit der Kalaschnikow

OSTUKRAINE

Die Separatisten in den abtrünnigen „Volksrepubliken“ im Osten der Ukraine drangsalieren Dealer, Süchtige und sogar Sozialarbeiter – in einem „Krieg gegen Drogen“, der die HIV-Raten in die Höhe zu treiben droht.

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„Ich wollte nicht zulassen, dass man so mit mir umgeht“

MENSCHENRECHTE

Weil Michael W.* während seiner sechsjährigen Haft in Bayern trotz Indikation nicht substituiert wurde, ging er vor Gericht. Nun liegt seine Klage beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.

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Ukraine-Krieg droht die HIV-Krise zu verschlimmern

DONEZK

Die im November 2014 von Kiew verfügte Abkoppelung der ostukrainischen Krisengebiete von humanitärer Hilfe hat dort zu dramatischen Engpässen in der Versorgung von Menschen mit HIV und Tuberkulose sowie von Drogengebrauchern geführt.

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„Das läuft in Hessen unproblematisch“

JUSTIZVOLLZUG

Die medizinische Versorgung in Haft muss mit derjenigen in Freiheit vergleichbar sein – inwieweit diesem Prinzip in deutschen Gefängnissen entsprochen wird, dazu haben wir den Anstaltsarzt Dr. Michael Lutz-Dettinger befragt.

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Metallzaun mit Stacheldraht

Gefängnismedizin: Respekt vor dem, was Einzelne hier leisten

LESERBRIEF

Bernd Aretz betreut beim Nationalen AIDS-Beirat zurzeit die Arbeitsgruppe „Gesundheit und Haft“. Er erzählt uns, was ihm bei der Lektüre des Handbuchs „Gesundheit und Haft“ durch den Kopf gegangen ist, das Marc Lehmann und andere 2014 „für Justiz, Medizin, Psychologie und Sozialarbeit“ herausgegeben haben.

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Schatten auf Mauer

„Unglaublich, was manche auf sich nehmen, um in Freiheit zu leben!“

LEBEN IN DER ILLEGALITÄT

Valery floh 2008 aus der Ukraine nach Deutschland, weil ihn wegen Drogenbesitzes eine mehrjährige Freiheitsstrafe erwartete. Wie der HIV- und HCV-positive Mann in Berlin als „Illegaler“ überlebte, erzählte uns Sozialarbeiter Sergiu Grimalschi

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Bergsteiger

„Wer eine innere Revolution schafft, kann Berge versetzen“

SUBSTITUTION

Seit zwei Jahren leitet Sergiu Grimalschi in der Berliner Aids-Hilfe das Projekt „Substitution – ein Menschenrecht“, das HIV-positiven Drogenkonsumenten aus Osteuropa Hilfe anbietet.

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„Jeden Tag stirbt in Weißrussland ein Mensch mit HIV“

GLOBALER FONDS

Die HIV-Prävention in Weißrussland leidet unter der schlechten medizinischen Versorgung, mangelnder Koordination und politischem Desinteresse oder Gegenwind.

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„Wir möchten unseren Patienten auch eine Heimat bieten“

VERSORGUNG

Vor Kurzem wurde in Berlin endlich eine Diamorphin-Ambulanz eröffnet.Dirk Schäffer, Drogenreferent der Deutschen AIDS-Hilfe, sprach mit Dr. Thomas Peschel

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Metallzaun mit Stacheldraht

„Die Vorenthaltung einer Substitution ist nach meinem Verständnis Folter“

RECHTSSTAAT

Florian Haas ist Rechtsanwalt in Starnberg und steht Flüchtlingen bei. Florian Schäffler betreibt Suchtforschung. Beide setzen sich für einen in Bayern inhaftierten Mann ein, dem eine Substitutionsbehandlung verweigert wird.

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