„Schwing das Zepter weiter!“

GEDENKEN

Sie war streitbar, mutig und für ihre Mitmenschen manchmal eine Herausforderung, aber auch ein immerwährender Quell der Inspiration. Am 29. Mai wurde die Aids-Aktivistin Petra Klüfer auf dem Ohlsdorfer Friedhof in Hamburg beigesetzt. Freunde und Weggefährten erinnern sich.

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„Es gehört sich einfach nicht, dass der Arzt vor dem Patienten stirbt!“

NACHRUF

Cord Schauenburg gehörte nicht nur zu den 329 mutigen Medizinern, die sich 1974 des Verstoßes gegen den § 218 bezichtigten, sondern war auch einer der ersten Ärzte, die sich HIV-Positive kümmerten. Sein Patient Stefan M. Weber erinnert sich an ihn.

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Aufbruch in die Schönheit

NICHT VERGESSEN

Detlev Meyer  gehört zu den “bekanntesten Unbekannten” der neuen deutschen Literatur. Ein Dichter und Dandy, dessen Werk wegen seiner oft lebensfrohen schwulen Themen die Anerkennung des breiten Publikums versagt blieb.

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Wie privat, wie politisch ist unsere Trauer?

TRAUERKULTUR

Der Berliner Kongress „Trauer unterm Regenbogen“ spürte den durch die Aidskrise ausgelösten Veränderungen der Trauerkultur in queeren Communites nach. 

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Letzte Ruhe unter Freunden

TRAUERKULTUR

„Die Trauer braucht einen Ort, die Idee der Gemeinschaftsgrabstätte entspricht der Lebenswirklichkeit vieler Menschen.“ Mit diesen Worten hatte 2008 Frankfurts Bürgermeisterin Jutta Ebeling eine Gemeinschaftsgrabstätte für Menschen mit HIV und Aids eröffnet.

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Orte des Gedenkens und kollektiven Erinnerns

TRAUERKULTUR

In der Frühphase von Aids waren auch in Westeuropa schnell zahlreiche Tote zu beklagen. Im Laufe der Zeit wurden verschiedene Wege des Gedenkens an diese Verstorbenen entwickelt, um so die Trauer zu teilen und zugleich öffentlich zu machen.

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„Ihr sollt nicht trauern, sondern weiter euren Träumen und Hoffnungen folgen“

GEDENKEN

Was bleibt von einem Menschen? Stephanie Schmidt hat durch ihre jahrelange Arbeit im Bereich Aids und Drogen unauslöschliche Spuren hinterlassen.

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„Trauer erwächst aus Liebe, und deshalb vergeht sie auch nie ganz“

GEDENKEN

Fünfzehn Jahre ist es her, dass Kirsten Schulz gerade einmal 35-jährig starb. Ihre damals erst zwölfjährige Tochter Lisa und ihre Mutter Sigrun haben eigene Wege des Weiter-Lebens für sich gefunden.

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„Der Tod ist das zweite große Fest im Leben“

GEDENKEN

„Man lebt zweimal“, schrieb Honoré de Balzac, „das erste Mal in der Wirklichkeit, das zweite Mal in der Erinnerung“. Wie also erinnern wir uns an die an Aids verstorbenen Menschen? Damit beschäftigen wir uns auf unserem Blog. Den Anfang macht Aids-Aktivist Matthias Hinz.

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Was von der Liebe bleibt

FILM

Lakonisch, unsentimental und berührend erzählt Andreas Kannengießers Demenzdrama „Vergiss dein Ende“ vom unvermeidlichen Abschied.

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