Ansicht von Hart Island mit dem New Yorker Armenfriedhof

Hart Island: New Yorks Insel der Toten

Aidsgeschichte

Mehrere Tausend an Aids Verstorbene wurden seit den 80er-Jahren auf Hart Island anonym beigesetzt. Ein Projekt will den lange vergessenen Toten ihre Identität zurückzugeben.

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Ein Ort der Trauer und des Gedenkens

Trauerkultur

Mit einem Festakt wurde am 12. Oktober das erweiterte und neu gestaltete Aids-Gemeinschaftsgrab auf dem Alten St. Matthäus-Kirchhof in Berlin eingeweiht.

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Engel

Vom Grabmal zum Denkmal

BESTATTUNGSKULTUR

Das Berliner Aids-Gemeinschaftsgrab soll erweitert und im Rahmen eines Wettbewerbs in ein Denkmal für alle an HIV/Aids Verstorbenen umgewandelt werden.

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„Ihre Gedanken und Worte leben auch heute noch weiter“

GEDENKEN

Ihr Leben wurde von der Drogensucht und deren Folgen bestimmt. Doch Bea Seideneder kämpfte dagegen an – und setzte sich als Aktivistin dafür ein, dass andere von ihren Erfahrungen lernen konnten.

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21. Juli: Gedenken, mahnen, kämpfen

DROGENTOTE

Seit nunmehr 15 Jahren ist der 21. Juli der Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher. Wie aus einer kleinen Aktion in Gladbeck eine internationale Bewegung wurde.

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Kerzen für die Lebenden und die Toten

KALENDERBLATT

Am 2. Mai 1983 zogen rund 10.000 Menschen beim ersten „AIDS Candlelight March“ der Welt durch San Francisco. Der Trauerzug sollte die an Aids Verstorbenen ehren, Menschen mit HIV unterstützen und die Öffentlichkeit aufrütteln.

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Letzte Ruhe unter Freunden

TRAUERKULTUR

„Die Trauer braucht einen Ort, die Idee der Gemeinschaftsgrabstätte entspricht der Lebenswirklichkeit vieler Menschen.“ Mit diesen Worten hatte 2008 Frankfurts Bürgermeisterin Jutta Ebeling eine Gemeinschaftsgrabstätte für Menschen mit HIV und Aids eröffnet.

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„Wenn sie irgendwo spukt, dann hier“

GEDENKEN

Was bleibt von einem Menschen? An Melitta Sundström, Deutschlands bekannteste Soultunte,  erinnert ein Café in Berlin, das ihren Namen trägt, und ein bestimmter Geist, der noch heute sehr lebendig ist. Ein Besuch bei ihrer Weggefährtin Tima die Göttliche.

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„Trauer erwächst aus Liebe, und deshalb vergeht sie auch nie ganz“

GEDENKEN

Fünfzehn Jahre ist es her, dass Kirsten Schulz gerade einmal 35-jährig starb. Ihre damals erst zwölfjährige Tochter Lisa und ihre Mutter Sigrun haben eigene Wege des Weiter-Lebens für sich gefunden.

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