Gedenktag für verstorbene Drogengebrauchende

Positionen, Geschichten und Erinnerungen.

  • Rettungswagen mit Blaulicht
    © Gunnar Assmy/stock.adobe.com
    Stigma tötet | 21. Juli 2025

    „Wir nehmen doch keinen Junkie mit“

    Gleich zweimal wird ein Mann, der nach einer Drogeninjektion medizinische Hilfe sucht, abgewiesen – und stirbt deshalb vermutlich infolge einer unbehandelten Sepsis.
  • Bild zum Erinnerungs-Beitrag zu Karin Stumpf
    Privat
    Erinnern und Gedenken | 20. November 2022

    Ein Leben in Trauer, ein Leben im Kampf

    Aus der Trauer um ihren Sohn zog sie Energie und setzte 1995 die erste Gedenkstätte für verstorbene Drogengebraucher*innen durch. Eine Erinnerung an Karin Stumpf, die im Mai verstarb.
  • Bild zum Beitrag Gedenken an Marco Jesse
    © Foto: JES Bundesverband
    Erinnern und Gedenken | 16. November 2022

    Gedenken an Marco Jesse

    Marco Jesse, langjähriger Aktivist der Selbsthilfe und Interessenvertretung Drogen gebrauchender Menschen, ist im November 2022 verstorben. Wir erinnern mit einem Gedenkbuch an ihn.
  • Bild zum Beitrag
    © Valentina Shikina / iStockphoto.com
    Leben mit Drogen | 21. Juli 2022

    „Das Drogenverbot tötet Menschen, statt zu helfen“

    Der 21. Juli ist der internationale Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher*innen. Martina erzählt, wie Verluste von Freund*innen und Bekannten sie geprägt haben und bewegen.
  • Erinnern und Gedenken | 20. Juli 2021

    „Sie wollte etwas bewegen und verändern“

    Im Dezember 2020 ist Janka Kessinger nach einem Herzanfall gestorben. Sie war eine zentrale Person der JES-Südschiene und eine wichtige Mitstreiterin im Bundesverband. Ihr Mann Günter erinnert an sie.
  • Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher_innen | 21. Juli 2019

    Sie war die ganze Zeit auf dem Dancefloor

    Zum Internationalen Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher_innen 2019 erinnert unsere Autorin an ihre Freundin, die Anfang 2019 an den Folgen einer Krebserkrankung starb.
  • Drogentotengedenktag | 21. Juli 2018

    Eine Kerze für die Freundin ohne Namen

    Vor fast 20 Jahren kämpfte der JES-Aktivist Roland Baur mit einer Freundin für eine andere Drogenpolitik. Die Erfolge hat sie nicht mehr erlebt. Heute schreibt er ihr, was ihre  Gruppe erreicht hat.