18 Jahre lang begleitete die Fotografin Darcy Padilla die drogensüchtige Julie, die 2010 mit nur 36 Jahren an Aids starb. Emmanuel Carrère erzählt die Geschichte dieser ungewöhnlichen Freundschaft.
50 Frauen, 50 Erfahrungen: Eine Studie beschreibt auf Grundlage von Tiefeninterviews, wie es Frauen mit HIV in Osteuropa in der Corona-Pandemie ergeht und was Communitys und Zivilgesellschaft tun können.
Public-Health-Experte Prof. Dr. Rolf Rosenbrock kritisiert die Corona-Kommunikation der Regierung und wirbt dafür, die Erfahrungen und das Wissen aus der erfolgreichen HIV-Prävention zu nutzen.
Anfang 2021: Während in der EU über schleppend laufende Covid-19-Impfungen geklagt wird, können ärmere Länder von Impfungen nur träumen. Können wir etwas für globale Impfgerechtigkeit tun?…
Um Aids bis 2030 beenden zu können, sollen künftig die besonders von HIV und Aids bedrohten und betroffenen Schlüsselgruppen und der Abbau von Ungleichheit im Mittelpunkt stehen.
Kongresse, Gedenktage, Selbsthilfetreffen, Kampagnen und vieles mehr: Auch 2021 tut sich einiges rund um die strukturelle Prävention von HIV/Aids, Hepatitis und Geschlechtskrankheiten.
Die Covid-19-Pandemie hat 2020 unser aller Leben maßgeblich bestimmt, doch es gab auch darüber hinaus Ereignisse, Entwicklungen und Debatten, die uns bewegt und beschäftigt haben. Ein Rückblick der magazin.hiv-Redaktion…
„Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie“ … Ihre_n Datenschutzbeauftragte_n: Bei der elektronischen Patientenakte überwiegen derzeit die Risiken, sagt Kerstin Mörsch von der Deutschen Aidshilfe.
Community-organisierte Gesundheitsversorgung und Empowerment – von und für queere BIPoC. Das ist das Ziel des Projektes Casa Kuà, das im September 2020 startete.
Gegner_innen der Sexarbeit instrumentalisieren die Corona-Krise und werben für ein bundesweites Sexkaufverbot. Dabei gehören Sexarbeiter_innen eh schon zu den besonders hart Getroffenen.