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„Seit ich die PrEP nehme, ist mein Sex viel entspannter“

Obwohl die „Pillen zum Schutz vor HIV“ nicht von den Krankenkassen bezahlt werden, sind auch bei uns immer mehr schwule Männer auf PrEP. Matthias*, 38, sprach mit uns über seine Erfahrungen

Wie bist du auf die Möglichkeit der PrEP, also der vorsorglichen Medikamenteneinnnahme zum Schutz vor HIV, aufmerksam geworden?

Das kann ich heute gar nicht mehr so genau sagen. Da ich im Gesundheitsbereich arbeite, habe ich irgendwann in diesem beruflichen Zusammenhang darüber gelesen. Ich hatte aber zur PrEP und auch zu HIV eher einen theoretischen Zugang.

„Sex ohne Kondom war für mich früher nur in einer monogamen Beziehung denkbar“

In den letzten drei, vier Jahren sind allerdings einige Freunde von mir positiv geworden. Nun betraf es Menschen in meinem engeren Umfeld. Mit einem dieser Freunde habe ich dann auch viele Gespräche über seine HIV-Behandlung geführt und auch darüber, was es bedeutet, Sex mit jemandem zu haben, der positiv, aber unter der Nachweisgrenze ist

… also das Virus aufgrund der HIV-Therapie nicht weitergeben kann.

Vorher wäre es für mich eher nicht in Frage gekommen mit einem HIV-Positiven Sex ohne Gummi zu haben. Sex ohne Kondom war für mich nur in einer monogamen Beziehung denkbar.

Im Laufe dieser Gespräche habe ich mich dann auch zum ersten Mal näher mit der PrEP auseinandergesetzt. Der Freund erzählte von Bekannten, die bereits die PrEP nehmen und sich die Tabletten über Umwege besorgen, und das fand ich dann interessant. Ich bin seit drei, vier Jahren Single und sexuell sehr umtriebig, und ich finde es ohne Gummi in manchen Situationen einfach auch netter.

PrEP: Von der Theorie zur Praxis

War für dich gleich klar, dass du die PrEP nehmen willst?

Ich habe zunächst versucht, mich etwas schlau zu machen. Aber um ehrlich zu sein: Ich habe damals nicht viel gefunden. Sachliche Infos zwar schon, zum Beispiel bei IWWIT, aber kaum persönliche Erfahrungsberichte in Foren usw. Ich hatte dann das Glück, dass ein Arzt in meiner Hausarztpraxis sich zufällig gut mit der PrEP auskannte.

Damals, das war Anfang 2016, war die PrEP allerdings rechtlich für die Ärzte noch mit Risiken verbunden. Mein Hausarzt hätte mich zwar bei der Behandlung mit PrEP begleiten können, aber wir hätten vorher zu seiner Absicherung einen 20-seitigen Vertrag machen müssen.

Das HIV-Medikament Truvada war damals in Deutschland noch nicht für die PrEP zugelassen, die Ärzte mussten sich also gegen mögliche Nebenwirkungen absichern.

„Mein Hausarzt ist kein großer Fan der PrEP“

Für mich war klar, dass ich die PrEP nur mit ärztlicher Begleitung nehmen würde. Die Tabletten einfach übers Internet zu bestellen und reinzuhauen, war für mich keine Option. Als dann die ersten PrEP-Studien angekündigt wurden, habe ich mich auf die Interessentenliste setzen lassen. Mittlerweile war die Truvada-PrEP dann aber auch verordnungsfähig, und ich konnte mir die Medikamente ganz korrekt von meinem Hausarzt verschreiben lassen, auch wenn der immer noch kein großer Fan der PrEP ist.

Welche Bedenken hat er?

In letzter Zeit nehmen ja die Fälle von sexuell übertragbaren Krankheiten stark zu, und er befürchtet, dass man sich durch die PrEP, das heißt durch den kondomlosen Sex, einem höheren Infektionsrisiko für Geschlechtskrankheiten aussetzt. Bei jenen, die beim Analsex übertragen werden, wäre man durch ein Kondom ja zumindest teilweise geschützt. Er hatte aber auch Bedenken, weil die Langzeitwirkungen der Medikamente noch nicht wirklich einzuschätzen sind, ob sie also die Nieren und Knochen schädigen.

Keine Angst vor Nebenwirkungen

Haben dich diese Argumente nachdenken lassen?

Nicht wirklich. Die Nierenwerte werden ja alle drei Monate gecheckt. Wenn hier also mal Probleme auftauchen sollten, würde ich mit der PrEP auch aufhören. Was die Knochen angeht, bin ich familiär nicht prädisponiert, das habe ich für mich eher ausgeschlossen. Und was die meisten sexuell übertragbaren Krankheiten angeht, war ich immer schon recht entspannt. Natürlich habe ich sie aber im Blick und lass mich jedes Quartal darauf checken. Das gehört für mich auf jeden Fall zu einer effektiven PrEP dazu. Und wenn mal was ist, lass ich mir die entsprechenden Antibiotika verschreiben. Im Moment geht ja zum Beispiel gerade die Hepatitis A rum. Gegen die bin ich natürlich schon seit langem geimpft. Und so ganz heftige Geschichten, wo sich zum Beispiel die Hepatitis C überträgt, mach ich beim Sex eh nicht.

Damit war deine Entscheidung für die PrEP dann auch gefallen?

Ja, im November hatte ich ein ausführliches Beratungsgespräch mit meinem Arzt, der führte auch alle notwendigen Gesundheitstests durch – und dann ging’s auch schon los.

Manche stehen der PrEP sehr skeptisch gegenüber. Sie fragen sich zum Beispiel, was so schwierig daran ist, beim Vögeln ein Gummi zu benutzen, zumal es eben nicht nur gegen HIV, sondern auch gegen eine ganze Menge anderer Infektionen schützt. Was sind deine Hauptgründe, weshalb du die PrEP nimmst?

„Manchmal ist beim Sex der Kopf ausgeschaltet“

Bevor ich die PrEP genommen habe, hatte ich mich einige wenige Male ungeplant einem Infektionsrisiko ausgesetzt. Das ist mir zum Beispiel in der schwulen Sauna schon so passiert. Da ist beim Sex der Kopf ausgeschaltet und nur noch der Schwanz bestimmt, was passiert. Hinterher bereute ich das und wurde etwas panisch: Was, wenn jetzt tatsächlich was schiefgegangen ist? Solche Situationen wollte ich künftig gerne vermeiden.

Der andere Punkt ist das körperliche Empfinden beim Sex. Beim Aktivsein macht es für mich keinen so großen Unterschied, in der passiven Rolle allerdings schon. Als Single war ich deshalb bislang auch weniger passiv, eben weil ich das mit dem Gummi einfach scheiße fand. Wenn ich schon mal Bock darauf habe, finde ich es ohne einfach angenehmer.

Safer Sex verändert sich durch die PrEP

Hast du dich mit Freunden über das Für und Wider der PrEP beraten oder das mit dir selbst ausgemacht?

Ich habe zum einen mit dem bereits erwähnten positiven Freund darüber gesprochen, und ich hatte zum anderen in meinem Bekanntenkreis auch Leute, die sich ebenfalls überlegten, die PrEP zu nehmen. Bei den anderen Freunden habe ich mich erst einmal zurückgehalten, weil die immer sehr die Safer-Sex-Botschaften kommuniziert haben.

… die klassischen Safer-Sex-Botschaften …

Das ist in der Tat ein wichtiger Einwand, man muss jetzt auch die Sprache anpassen. Ist die PrEP jetzt auch Safer Sex? Bei PlanetRomeo beispielsweise kann ich im Profil bei Safer Sex auswählen zwischen „immer“, „nach Absprache“ und „nie“. Worunter fällt da jetzt eigentlich die PrEP? Bei Grindr hingegen kann man die PrEP direkt anklicken.

Wie hast du dir deine Medikamente besorgt? Ganz regulär mit einem Privatrezept bei der Apotheke um die Ecke?

Nein, ich habe mir von einem Freund erklären lassen, wie man ein Generikum …

… ein preiswerteres Nachahmerpräparat …

… aus Indien bekommen kann, und zwar legal und auch qualitätsgesichert. Innerhalb von weniger als zwei Wochen war die Lieferung eingetroffen, mein Arzt gab mir das „Go“, und dann habe ich angefangen, die Tabletten zu nehmen.

Wie Weihnachten: Das erste Mal Sex auf PrEP

Gab es davor noch mal so einen Moment der Unsicherheit und des Zögerns? Oder war es wie Weihnachten, wenn man nicht mehr abwarten kann, das Geschenk endlich auspacken zu dürfen? In diesem Falle also drei Tage Tabletten einnehmen und dann endlich in der Sauna ohne Kondom Sex haben zu können?

(lacht) Das mit der Weihnachtsstimmung trifft es gut, allerdings bin ich nicht in die Sauna gegangen. Ich hatte damals zwei Fuckbuddys, die beide auch total Lust darauf hatten, aufs Gummi verzichten zu können.

Nimmst du PrEP dauerhaft oder anlassbezogen, das heißt, immer rechtzeitig, bevor man kondomlosen Sex hat?

Ich nehme die Medikamente dauerhaft. Wie die anlassbezogene PrEP funktioniert, habe ich nie so ganz kapiert, und das ist mir auch ein wenig zu kompliziert. Ich habe relativ häufig Sex, und da wären die Abstände und Pausen ohnehin nicht so groß. Also nehme ich die PrEP lieber regelmäßig. Manchmal bin ich länger auf Dienstreisen. Wenn ich also weiß, dass ich irgendwo in der Provinz sitze und ziemlich sicher keinen Sex haben werde, dann pausiere ich mit den Medikamenten. Und wenn sich dann doch mal überraschend die Gelegenheit ergeben sollte, nehme ich eben ein Gummi.

Wenn ich dann wieder zurück bin, warte ich natürlich auch die entsprechende Zeit ab, bis ich mit den Tabletten wieder den entsprechenden Medikamentenspiegel aufgebaut habe, bevor ich Sex ohne Kondom habe.

Stimmt das Kosten-Nutzen-Verhältnis?

Selbst wenn man sich die Medikamente als preiswertere Generika besorgt, sind das dennoch monatlich fixe Kosten, und es bedarf der Selbstdisziplin, die Tabletten regelmäßig zu nehmen und auch die Checks beim Arzt zu absolvieren. Du hast nun einige Monate Erfahrungen mit der PrEP gemacht. Stehen für dich der finanzielle und organisatorische Aufwand in einem guten Verhältnis zum Nutzen, den du für dich daraus ziehst?

Ja, definitiv! Mein Sex ist viel entspannter seitdem. Und jeden Morgen eine Pille zu schlucken ist kein Problem für mich. Ich hab’ so eine 7-Tage-Tablettenschachtel im Badezimmer direkt neben dem Haargel liegen. Weil ich nicht aus dem Haus gehe, ohne mir die Haare gemacht zu haben, kann ich die Pillen also nicht übersehen. Und wenn es doch mal passieren sollte oder ich überraschend die Nacht nicht zuhause verbracht habe, erinnert mich mein Handy jeden Morgen um 10 Uhr an die Tabletteneinnahme. Eine Pille habe ich sicherheitshalber immer im Rucksack mit dabei, und eine weitere baumelt in einem Anhänger an meinem Schlüsselbund. Diesen Tipp hat mir ein Freund gegeben.

„Jeden Morgen eine Pille schlucken ist kein Problem für mich“

Das ist für mich also kein Aufwand, ich habe bislang auch keine Nebenwirkungen und auch bei den medizinischen Checks war bisher alles in Ordnung. Die Monatsration kostet mich derzeit rund 60 Euro, was ich mir gut leisten kann und es mir auf jeden Fall wert ist.

Manche Ärzte haben ja Bedenken, dass sie die regelmäßigen Checks auf sexuell übertragbare Infektionen bei den Kassen nicht abrechnen können. Hast du da bei deinem Arzt Probleme?

Da es sich um eine Schwerpunktpraxis mit sehr vielen schwulen Patienten handelt, die ohnehin alle drei Monate darauf untersucht werden, ist das für ihn wohl ganz unproblematisch. Lediglich die Nierenuntersuchung, die man bei der PrEP ebenfalls vierteljährlich vornehmen sollte, musste ich bislang selbst übernehmen. Das waren um die 10 Euro. Beim letzten Mal habe ich dafür aber keine Rechnung mehr bekommen. Vielleicht haben die’s vergessen oder sie rechnen das mittlerweile anderweitig ab.

Die Reaktionen sind sehr unterschiedlich

In deiner Entscheidungsphase hast du ja nur sehr wenige Menschen mit einbezogen. Wie sieht es jetzt aus? Wissen es inzwischen auch andere in deinem Freundeskreis, dass du die PrEP nimmst?

Ja, ich mache kein Geheimnis daraus. Die Reaktionen sind sehr unterschiedlich. Manche fragen nicht viel nach, andere wollten gleich ganz viele Details wissen.

Die meisten Reaktionen gibt’s allerdings auf den schwulen Datingplattformen. Da kriege ich dann auch mal „Du alte Barebackfotze“ entgegengeschleudert – und zwar nur, weil in meinem Profiltext das Wort PrEP steht. Andere hingegen schicken einem Nachrichten wie „Toll, dass du wie ich die PrEP nimmst“.

Es gibt aber vor allem sehr viele Nachfragen. Manche wollen wissen, wann ich es mit und wann ohne mache. Andere wollen wissen, wie die PrEP funktioniert und wie ich mir die Medikamente besorge. Im Grunde holen die sich jetzt bei mir all die Information, die ich damals in Foren gesucht habe. Ich gebe da auch gerne Auskunft, aber ich sage ihnen auch immer, dass sie sich die Tabletten nicht einfach nur im Internet bestellen sollen. Die Tabletten ohne ärztliche Begleitung und dann vielleicht auch noch unregelmäßig einzunehmen, das ist das Allerschlimmste, was man machen kann.

Wie kommunizierst du bei Sexdates, dass du die PrEP nimmst?

Das ist sehr unterschiedlich. Ich sag’ das auch nicht immer gleich, um den anderen damit nicht ungewollt unter Druck zu setzen, dass ich unbedingt ohne Gummi Sex möchte. Meistens mache ich bei Online-Dates vorher aus, ob ein Gummi wichtig ist oder nicht. Dann gibt es wiederum so Situationen wie vor Kurzem im Urlaub: Da hatte ich jemanden kennengelernt, wir waren bei mir im Hotelzimmer gelandet und haben miteinander rumgemacht. Später hat der Typ dann in meinem Bad die Tablettenschachtel gesehen und ich habe ihm erklärt, dass ich auf PrEP bin. Seine Reaktion war dann: „Hättest du das doch vorher gesagt!“.

Die Kommunikation über PrEP verlangt Fingerspitzengefühl

Es ist immer vom Einzelfall abhängig und verlangt ein bisschen Fingerspitzengefühl. Manche schreiben mir bei Online-Dates auch: „Ich habe gesehen, dass du die PrEP nimmst, aber ich mach’s trotzdem nur mit Gummi.“ Das ist für mich auch ok. Es ist nicht so, dass ich nun nur noch ohne Gummi Sex habe.

Wie ist denn deine Erfahrung, gerade wenn du auf den Dating-Plattformen unterwegs bist: Wissen die meisten inzwischen, was die PrEP eigentlich ist?

Ich hatte in der Zeit vielleicht nur mit zwei, drei Männern Kontakt, die noch nie was davon gehört hatten oder nicht so genau wussten, wie das wirklich funktioniert. Da kommen dann oft auch sehr interessante Nachfragen, wie zu Beispiel „Du bist dann also vor HIV geschützt, aber ich nicht?“.

Fändest du es richtig, dass die Krankenkassen die Kosten für die PrEP übernehmen?

Die Frage des Zugangs zu Medikamenten ist immer auch eine ethische, und das trifft auch auf die PrEP zu. Ich spreche hier aus der Perspektive eines Menschen, dem es finanziell ganz gut geht, und frage mich: Warum sollen schwule Männer die PrEP kostenlos bekommen, wenn in anderen Ländern, selbst in Europa, nicht einmal alle HIV-Positiven Zugang zu HIV-Medikamenten haben?

Ich habe darauf noch keine endgültige Antwort. Einerseits sind wir ein reiches Land mit hohen Überschüssen in den Krankenkassen, andererseits gibt es viele schwere Krankheiten, deren Behandlung vom Gesundheitssystem finanziert werden muss. Warum also soll ich mir da von den Krankenkassen meinen Spaß ohne Gummi bezahlen lassen, wo ich persönlich mir das auch selbst leisten kann?

Ganz objektiv betrachtet ist es ein Luxusproblem. Aber ich lebe jetzt, und vielleicht bin ich bald wieder in einer monogamen Beziehung.  Im Moment aber habe ich gerade viel Sex mit verschiedenen Männern, und das macht mir eben mehr Spaß, wenn ich das Gummi weglasse.

Die PrEP ist nicht für jede_n das Richtige

Sollte die PrEP zum Safer-Sex-Standard bei schwulen Männern werden?

Die PrEP ist für mich ein nice to have, das Kondom hingegen ein must-have, das alle benutzen sollten. Und wenn sie darauf verzichten wollen, sollten sie eben die PrEP nehmen. Dazu allerdings ist es wichtig, dass die Leute so gut darüber informiert sind, dass sie diese Entscheidung fällen können. Und: Es ist wichtig, dass alle Seiten beleuchtet werden.

Ich habe auch erlebt, dass es Leute eben nicht hinbekommen haben mit der PrEP, weil sie die Medikamente nicht regelmäßig oder bei einer anlassbezogenen PrEP nicht rechtzeitig eingenommen haben. Wer drei Tage durchfeiert oder sich jedes Wochenende mit Alkohol und Drogen zudröhnt, der denkt vielleicht nicht unbedingt daran, seine Pillen zu schlucken, und für den ist die PrEP dann vielleicht deshalb nicht das Richtige.

Aber ich glaube, dass die PrEP ganz sicher dazu beitragen kann, die Zahl neuer HIV-Übertragungen in Deutschland auf Dauer zu senken. Und wahrscheinlich auch die anderer Geschlechtskrankheiten, weil sich die Leute auf PrEP regelmäßiger checken lassen als andere – das sagte jedenfalls eine Studie aus den USA, die ich kürzlich gelesen habe.

*Name geändert

Foren und Websites mit Infos zur PrEP (Auswahl)

Auf Deutsch:

http://www.iwwit.de/prep

http://www.lovelazers.org/de/prep-die-pillen-davor/ 

http://www.lovelazers.org/de/handbuch-prep-selbst-besorgen/

PlanetRomeo: Club PrEP-Info-DE

https://prep.jetzt

 

Auf Englisch:

https://www.iwantprepnow.co.uk/

http://prepster.info/

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Axel Schock

Axel Schock

Axel Schock, freier Autor und Journalist, ist seit 2010 Mitglied der DAH-Online-Redaktion.

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