Gesellschaft & Kultur
Prävention und Pandemien

Unmögliche Verhältnisse: Strukturelle Prävention in der Covid-19-Pandemie

Die Coronapandemie schränkt unser individuelles und gesellschaftliches Leben massiv ein. Wie können nachhaltige und subjektorientierte Prävention sowie Aidshilfe-Arbeit aussehen? Ein Gastbeitrag von Marco Kammholz

In der Pandemie sind Möglichkeitsräume verschlossen und sie sind es auf eine so umfassende Weise, dass es einem den Atem verschlagen kann. Dabei verdeutlicht sich auf eindrückliche und zumeist leidvolle Weise, dass ein gesellschaftliches Leben, das der Verhinderung einer massenhaften Ansteckung mit einem hochinfektiösen Viruserreger unterworfen ist, nur einen Alltag hinterlassen kann, der um jegliche Kostbarkeiten beraubt ist (oder zumindest subjektiv als ein solcher erscheint). Das verwundert nicht, sind doch in den als kostbar erlebten Erfahrungen wie beispielsweise Genuss und Zerstreuung meistens Spuren von Exzess und ein Hauch von Risiko und Beschädigung enthalten. In einem vor allem auf die Pflichterfüllung ausgerichteten Alltag wie aktuell in der Pandemie bleiben einem diese Erfahrungen in der Regel verwehrt.

Der Körper ist auf nur eine seiner Eigenschaften reduziert – die des Virusträgers

Zudem sind in der Coronakrise die elementaren Grundrechte stark eingeschränkt, allem voran die Bewegungsfreiheit. Wir verlassen nicht nur bestimmte geografische Orte nicht mehr oder nur noch sehr selten – die Wohnung, den Wohnort, das Bundesland, den Nationalstaat –, sondern auch der verinnerlichte und habitualisierte Bewegungsradius ist eingeschränkt. Selbst beim Anblick nahe beieinanderstehender Personen – sei es im Stadtbild, im Film oder auf Fotografien – sind derzeit nicht wenige Menschen irritiert. Nicht zuletzt begeht man bei Nicht-Einhaltung des Mindestabstandes ja genau genommen bereits eine Ordnungswidrigkeit oder verletzt zumindest die Handlungsempfehlung, die der Infektionsschutz nahelegt.

Körper, die sich nahekommen, aneinanderdrängen, berühren und beschmieren, sind somit in kurzer Zeit zu einem deutlichen Zeichen von Gefahr und Regelbruch geworden. Der Körper ist dabei immens auf nur eine seiner Eigenschaften reduziert, nämlich die des Virusträgers. Die Körpersäfte, die ein Kommunikationsmittel des Leibes darstellen, drücken unter solchen Bedingungen plötzlich weniger Zu- oder Abneigung, Ent- oder Anspannung aus, sondern einmal mehr allem voran Risiko, Grenzübertritt und (die Gefahr von) Krankheitsübertragung.

Der politische und gesellschaftliche Umgang mit der Pandemie

Vor dem Hintergrund dieser Folgen der Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus ist es verlockend, einen plumpen, freiheitsliebenden Ton anzuschlagen: Die persönliche Freiheit und Entscheidung der Einzelnen zählt nichts mehr, allerorts herrschen Verbot und Drangsalierung, das Gesundheitsregime verordnet Tristesse, die kleinen Leute müssen mal wieder büßen für die Fehler und Sünden der Großen und Mächtigen. Populistische Einschätzungen solcher Art sind aktuell vor allem aus rechtsextremen und rechtsoffenen, aus esoterisch angehauchten linksalternativen und aus marktliberalen Kreisen zu vernehmen.

Querdenker leugnen die Realität

Bei den notorischen Gegner*innen von Schutzmaßnahmen gegen das Coronavirus, die sich auf Demonstrationen sogenannter „Querdenker“ versammeln, kommt zu all dem noch eine auffallende Weigerung hinzu, sich mit der Realität auseinanderzusetzen: Sie leugnen schlichtweg die Existenz des Virus und die Gefahr, die von Covid-19 für viele Menschen ausgeht.

Man könnte in dieser Hinsicht also auch feststellen: Das Virus infiziert nicht nur die menschlichen Körper, sondern bildet sogleich einen infektiösen Fantasieinhalt, dessen psychisches Ansteckungspotenzial im gesellschaftlichen und individuellen Umgang mit der viralen Bedrohung abzulesen ist: Während die einen die reale Gefahr in der pandemischen Situation leugnen und sich über Verschwörungsfantasien vergemeinschaften, totalisieren die anderen das Risiko und seine Verhinderung in einer Gemeinschaft des Verzichts und setzen das Festhalten an direktem sozialem Kontakt und Miteinander mit Mordabsichten gleich.

HIV und das Coronavirus lassen sich nur bedingt vergleichen

Vor diesem Hintergrund erscheint es aus Perspektive der Aidshilfe-Arbeit naheliegend – fernab der regressiv-rebellischen Verleugnung der Gefahren für die Gesundheit und fernab der regressiv-konformistischen Verordnung von Gesundheit –, in der Pandemie womöglich einen Mittelweg einzuschlagen und an die Lehren aus der Aidskrise und die Bewältigung der gesellschaftlichen und individuellen Herausforderungen im Umgang mit HIV zu erinnern.

Die Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus sind eine Zumutung, aber zugleich weitgehend angemessen

In diesem Zuge drängt es sich förmlich auf, zusätzlich an die Ansätze struktureller Prävention zu erinnern. Allerdings kann ein solcher Zwischenruf in der derzeitigen Situation nicht ohne eine weitere nüchterne Feststellung auskommen: Die Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus sind zwar eine Zumutung und müssen auch als diese beschrieben werden (anstatt sie zur bereitwilligen und leichtfertigen Fürsorge-Handlung im Interesse des eigenen und des Wohls der Anderen zu verklären). Sie sind aber zugleich in weiten Teilen angemessen, insbesondere, was die Notwendigkeit reduzierter, direkter sozialer Kontakte betrifft und dies gilt insbesondere im Vergleich zu HIV: Während man sich und andere – wenn man möchte und von der Infektion weiß – vor einer Ansteckung mit dem HI-Virus schützen kann, gilt dies bei einer Übertragung durch die Aerosole nur schwerlich bis gar nicht.

Wir haben es im Fall von Covid-19 also mit einer (im Moment) deutlich unkontrollierbareren Infektionskrankheit zu tun. Weil das Coronavirus buchstäblich in der Luft liegt und dabei als hochansteckend gelten kann, müssen bei den Strategien zum Umgang mit dem neuartigen Erreger das Ausgesetzsein gegenüber der möglichen Infektion und die hohe Empfänglichkeit der Menschen für das Virus berücksichtigt werden. Gerade Letzteres macht es auch – wiederum im Unterschied zu HIV – notwendig, dass sich Maßnahmen an alle Menschen und eben nicht nur an einzelne sogenannte Risikogruppen richten.

Strukturelle Prävention in der Coronakrise als „learning by doing“-Prozess

Die nun vorgestellten Ideen zu Aspekten struktureller Prävention in Zeiten der Coronakrise sollten daher als vorläufig, unvollständig und mangelhaft verstanden werden. Zumal es sich eben um Überlegungen in einer allem voran schwierigen und neuen Situation handelt. In einer mit der Aidspandemie und der HIV-Epidemie vergleichbaren Situation befinden wir uns aber derzeit nicht wirklich. Nicht zuletzt wären sie de facto auch nur in einem den Aidshilfen altbekannten, ergebnisoffenen Prozess des „learning by doing“ zu formulieren.

Prävention umfassend denken

Strukturelle Prävention wird in aller Regel verstanden als die Einheit aus Verhaltens- und Verhältnisprävention, die wiederum auf die Verwobenheit von primär-, sekundär- und tertiärpräventiven Maßnahmen verweist. Im Mittelpunkt struktureller Prävention steht somit die von Hans-Peter Hauschild Anfang der 1990er-Jahre formulierte Einsicht, dass Verhalten und Verhältnisse auf eine prinzipielle Weise miteinander verbunden sind. Dies macht eine Trennung oder einseitige Fokussierung unzulässig – zumindest dann, wenn im Interesse präventiver Aktionen nicht der bloße Sieg über eine Infektionskrankheit steht, sondern demgegenüber die Emanzipation, Selbstbestimmung und Autonomie der Subjekte und Gemeinschaften.

Verhältnisprävention bedeutet langfristige Gesundheitsförderung durch bildende, kompetenzorientierte, empowernde Maßnahmen

Steht plakative Verhaltensprävention für konditionierendes, programmierendes, letztlich oberflächliches Vorgehen des kurzfristigen (und darin effizienten) Gesundheitsschutzes, so zeichnet sich Verhältnisprävention – stark orientiert an der sog. Ottawa-Charta – durch bildende, kompetenzorientierte, empowernde Maßnahmen der langfristigen (und darin selbstverständlich widersprüchlichen) Gesundheitsförderung aus. Die angesprochene Widersprüchlichkeit ergibt sich aus der Tatsache, dass Prävention grundsätzlich verstanden werden kann als eine Logik, die das Verhältnis „zwischen kurzfristigem Wohlbefinden und dauerhaftem Wohlergehen”[1] berührt und verhandelt, aber eben nicht einseitig auflösen sollte.

Coronamaßnahmen müssen die Adressat*innen mit ihren widersprüchlichen Bedürfnissen ansprechen

Im Zuge der Coronakrise lässt sich aber zum jetzigen Zeitpunkt aus präventionspraktischer Sicht ein deutliches Übergewicht erkennen: Die Maßnahmen konzentrieren sich – mitunter auf erschreckend einseitige Weise – auf primäre Interventionen. Diese sind sinnvoll und angemessen, umfassen sie doch sowohl die Verhinderung der Infektion (in Bezug auf Corona) als gesund geltender Personen und der Ansteckung von sogenannten Risikogruppen als auch die Impfungen und Testungen, die allesamt zentrale Elemente des Maßnahmenkatalogs im Umgang mit dem Coronavirus sein müssen. Sie sind aber in präventionsdidaktischer Hinsicht auch nur dann wirklich wirksam im Sinne einer überzeugten Anwendung durch die Adressat*innen, wenn diese nicht nur als Befehlsempfänger*innen, sondern mit ihren widersprüchlichen Bedürfnissen adressiert und an den präventiven Maßnahmen beteiligt werden.

Für die Angebote zur Förderung sexueller Gesundheit – zu denen die Aidshilfen zählen – heißt das in der Coronapandemie zum Beispiel, sich im Wissen um die eigene Geschichte, die eine der Selbsthilfe und der Bottom-Up-Gesundheitspolitik mit emanzipatorischem Anspruch ist, eben gerade nicht mit einer Ordnungsbehörde zu verwechseln.

Den Blick auf die Handlungs- und Genussfähigkeit der Menschen richten

Für den Bereich des Sexuellen bedeutet das in Zeiten der Coronakrise, den Blick auf die Bedürfnisse der Menschen und ihre Handlungs- und Genussfähigkeit zu richten. Und das letztlich unabhängig davon, ob das Verhalten im Ergebnis den Coronaschutzmaßnahmen entspricht oder nicht. Dabei spielt die Vermittlung sexualitätsrelevanter Informationen in Bezug auf Corona zwar eine wichtige Rolle, sie muss aber unter Berücksichtigung ihres beschränkten Gehalts erfolgen. Nicht nur sind die Adressat*innen auch „infodemisch“ von Corona überlastet, sondern schlussendlich kann es eine befriedigende Vereinbarkeit zwischen der Verhinderung von einer Ansteckung mit Corona und direkten, sexuellen Begegnungen nur schwerlich geben. Ratschläge, die eine solche Vereinbarkeit behaupten, entkräften sich ohnehin ganz von alleine durch ihre offensichtliche Lebensfremdheit.

Die Rolle der Aidshilfen

Augenblicklich hat sich eine Logik der Prävention in nahezu alle Lebensbereiche gedrängt und dabei teilweise auch totalisiert. Die vielleicht grauenhafteste Erfahrung in der Pandemie ist die der Unverfügbarkeit und Unplanbarkeit von Zukunft beim gleichzeitigen Ertragen-Müssen einer mehr oder minder elenden Gegenwart. Präventive Logiken provozieren durch ihren unabschließbaren Anspruch nach der Verhinderung des in der Zukunft liegenden, möglichen Schlechten[2] eben diesen Einbruch in die Lebensqualität.

Strukturelle Prävention von Aidshilfen müsste in dieser Gemengelage den Versuch unternehmen, die Einzelnen nicht noch weiter zum Objekt der Gesundheitsfürsorge zu degradieren, sondern sie als widersprüchliche, sicherheitsbedürftige und risikobereite, genussfähige, kurzum leidenschaftliche Subjekte anzusprechen. Ein solches Vorgehen verzichtet auf stigmatisierende Beurteilungen und ordnungspolitische Devisen, sondern insistiert auf die Frage, wie es Menschen geht und welche Arrangements sie in der Pandemie bilden.

Strukturelle Prävention konzentriert sich auf die Problematisierung von Unrecht und Ungleichheit

Präventionspolitisch lässt sich diese Frage schließlich nur politisch beantworten. Inwieweit die Einzelnen zu sinnvollen Abwägungsprozessen ermutigt und befähigt werden – d. h. in der Pandemie zum Einbezug der mittel- und unmittelbaren Folgen ihres Tuns für ihr persönliches Wohlbefinden und für das Wohlergehen ihrer Mitmenschen – hängt im Sinne struktureller Prävention nicht nur am Verhalten, sondern auch und vor allem an den Verhältnissen. Strukturelle Prävention verzichtet also auf eine moralische Affizierung der Verhaltensänderung Einzelner (ohne ihre Sinnhaftigkeit in Bezug auf die Verhinderung von Infektionen infrage zu stellen) und konzentriert sich auch auf die Problematisierung der gesellschaftlichen Produktion von Unrecht und Ungleichheit. Gesellschaftspolitisch lässt sich dieser Anspruch relativ eindeutig als politischer Einspruch ausdrücken: Die derzeitige Verteilung von Besitz, von politischer Macht und von sozialen Rechten verhindert eine Bewältigung der Coronakrise systematisch.

Das Dilemma der Aidshilfe-Arbeit

Aber diese Eindeutigkeit der politischen Katastrophe in der Coronakrise kann nicht über das Dilemma hinwegtäuschen, welches die Pandemie auch für Aidshilfe-Arbeit hervorruft. Das Recht, über den eigenen Körper im Guten wie im Schlechten verfügen zu können, und der kluge Gedanke von Stefan Etgeton, dass „Bescheidenheit […]  keine ornamentale Frage der Höflichkeit, sondern eine fachliche Voraussetzung des Gelingens von Prävention und Gesundheitsförderung.”[3] sei, stehen unter pandemischen Bedingungen unter anderen, ungleich komplizierteren Vorzeichen.

Das Gute und das Schlechte, das Gesunde und das Ungesunde, selbst das Menschliche und das Nicht-Menschliche stehen derzeit Kopf. Wir befinden uns – mit Slavoj Žižek gesprochen – in „seltsamen Zeiten, in denen das Höchste und das Niedrigste durcheinandergeraten“[4]. Müsste man also nicht gerade jetzt fragen und streiten, wie viel Bescheidenheit sich Aidshilfen inmitten der häufig maximalisierenden Forderungen (beispielsweise in den stoischen Rufen nach null Infektionen, nach Isolierung alter Menschen oder nach Durchseuchung) zutrauen?

Gemeinsam Möglichkeitsräume zurückgewinnen

Die meisten der in der Aidshilfe-Arbeit generierten, ziemlich realpolitischen Erkenntnisse zum Umgang mit den Viren im Leben der Menschen bleiben aber auch unter diesen Vorzeichen von Belang: Der Fokus auf Aushandlung und Abwägung, die Beteiligung unterschiedlicher Akteur*innen, die Gewissheit, dass Schutzverhalten und Therapietreue gesellschaftliche Voraussetzungen der Würde, der Autonomie und der Interaktion bedürfen sowie nicht zuletzt die Anklage von Herabwürdigungen jeglicher Art. Bescheidenheit heißt an dieser Stelle wiederum ganz genau zu wissen, dass diese Ansätze in der Pandemie zwar schmerzlich fehlen und Leid verhindern könnten, aber die Coronakrise zugleich ganz sicher nicht bewältigen würden.

Im Sinne der strukturellen Prävention an der Emanzipation festhalten

Was Aidshilfe im Sinne struktureller Prävention jedoch erreichen könnte, wäre das gemeinsame Zurückgewinnen von Möglichkeitsräumen. Dazu zählt zum Beispiel auszubuchstabieren, was die (aktuell leider vielfach unüberlegt formulierte und unzulässigerweise mit HIV verglichene) Möglichkeit mit dem Coronavirus zu leben, bedeutet. Aidshilfen wissen nämlich viel zu viel darüber, was virale Bedrohungen bewirken, symbolisieren, vernichten und ermöglichen, als dass sie in der Coronapandemie schweigen oder in den chronifizierten Chor der bloßen Schutzbotschaften einstimmen sollten. Strukturelle Prävention wäre es also auch, in aller empathischen Bescheidenheit auf der Notwendigkeit zu beharren, auch im Auge epidemischer und pandemischer Verhältnisse, an Emanzipation festzuhalten. Das ist doch unmöglich? Ja, und darum ist es angemessen.

Marco Kammholz ist Erziehungswissenschaftler (B.A.), freiberuflicher Sexualpädagoge (gsp) und staatlich anerkannter Jugend- und Heimerzieher.

[1] Stefan Etgeton: „Gesundheit für alle?“ Prävention und ihre Grenzen. In: Drewes, Jochen/Sweers, Holger (Hg.): Strukturelle Prävention und Gesundheitsförderung im Kontext von HIV. Berlin: Deutsche Aidshilfe, S. 47–56, hier S. 50 (Hervorh. i. Orig.).

[2] Zur Logik der Prävention vgl. Ulrich Bröckling: Vorbeugen ist besser … Zur Soziologie der Prävention. Behemoth. A Journal on Civilisation 2008, 1 (38–48).

[3] Etgeton (wie Anm. 1), S. 53 (Hervorh. i. Orig.).

[4] Slavoj Žižek: Das Virus befällt den Menschen, aber auch und vor allem: Der Geist des Menschen ist selbst ein Virus. In: Neue Zürcher Zeitung vom 27.8.2020, nzz.ch/feuilleton/das-virus-befaellt-den-menschen-aber-auch-und-vor-allem-der-geist-des-menschen-ist-selbst-ein-virus-ld.1573131 (letzter Zugriff am 21.12.2020).

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