Axel Schock

Axel Schock, freier Autor und Journalist, schreibt seit 2010 Beiträge für aidshilfe.de und magazin.hiv.
  • Ausblick
    © V&P Photo Studio | fotolia
    Ausblick | 17. Januar 2018

    Was erwartet uns 2018?

    Das Jahr 2018 bringt nicht nur gesetzliche Neuerungen, auch Jubiläen, Konferenzen und neue Projekte der Deutschen AIDS-Hilfe werfen bereits ihre Schatten voraus. Unsere Jahresvorschau…
  • Health Supprt Live-Chat für schwule Männer
    © DAH | IWWIT
    Gesundheitsberatung für MSM | 21. Dezember 2017

    Health Support: Direkt, anonym und kompetent

    Seit Juli können Männer, die Sex mit Männern haben, sich im Live-Chat auf www.health-support.de vertraulich rund um das Thema Gesundheit beraten lassen. Wir haben mit drei Beratern gesprochen…
  • v.l.n.r: © The SILENCE = DEATH Project; © United in Anger, Inc.; © Ulrich Würdemann
    Aids-Geschichte | 12. Dezember 2017

    ACT UP: Bilder einer Bewegung

    Anhand einer Bilderstrecke erzählen wir wichtige Stationen der ACT-UP-Bewegung, die sich bis heute gegen die politische Ignoranz gegenüber HIV und Aids und für eine wirksame Aidspolitik einsetzt…
  • ACT UP in Deutschland: Foto-Collage bestehend aus einem Porträt von Uli Würdemann und einem Archivbild eines ACT UP-Standes auf dem Deutschen AIDS-Kongress Hamburg 1990
    © U.K. Bäcker
    Aids-Geschichte | 8. Dezember 2017

    ACT UP in Deutschland: Vier Jahre des Protests

    Ulrich Würdemann zeichnet in seinem Buch „Schweigen =  Tod, Aktion =  Leben“ die Geschichte  des Aids-Aktivismus in Deutschland nach…
  • Zwei junge Männer, der eine hält den anderen in den Armen.
    © SVT | Peter Cederling
    Fernsehserie | 1. Dezember 2017

    Bittere Tränen

    Die schwedische TV-Serie „Don't Ever Wipe Tears Without Gloves“ führt zurück in das erste Jahrzehnt der Aidskrise und entfaltet am Beispiel einer Clique ein berührendes Panorama der schwulen Community Stockholms.
  • Robin Campillo
    © Edition Salzgeber | Céline Nieszawer
    120 BPM | 30. November 2017

    „Bei ACT UP ging es nicht um bedauernswerte Opfer“

    Anfang der 90er fand Robin Campillo für sich einen Weg, mit der Aidskrise umzugehen: Er engagierte sich in der Aktionsgruppe ACT UP Paris. Seine Erinnerungen an diese Zeit bündelte er in dem Film „120 BPM“.