Rund ein Drittel der HIV-Neudiagnosen in Deutschland entfallen derzeit auf Migrantinnen und Migranten. Das Robert Koch-Institut hat nun untersucht, wie gut diese Bevölkerungsgruppe durch HIV-Testangebote erreicht wird.
Diskriminierung wegen einer HIV-Infektion ist leider keine Seltenheit, gerade auch im Gesundheitswesen. Doch man kann sich wehren. So wie Christian, der das Verhalten seiner Zahnärztin nicht hinnehmen wollte.
Vor 30 Jahren fand in Berlin Deutschlands erstes Aids-Benefiz statt. Mit einem Aufgebot an Stars wurde Geld für die AIDS-Hilfe gesammelt und damit das erste Safer-Sex-Plakat finanziert.
Ein Safer-Sex-Handbuch für alle Geschlechter, sexuellen Orientierungen und Lebensweisen gibt in leicht verständlicher Sprache Ratschläge und Tipps, wie man sexuell übertragbare Infektionen (STIs) vermeiden kann.
Hohe HIV- und Hepatitis-Raten, geringe Impfquoten: Das Robert Koch-Institut hat erste Ergebnisse einer Erhebung unter injizierenden Drogenkonsumentinnen und -konsumenten veröffentlicht. …
Der internationale Hurentag erinnert an eine legendäre Protestaktion französischer Prostituierter: 1975 sorgten über 150 Frauen durch die Besetzung der Kirche Saint-Nizier in Lyon weltweit für Schlagzeilen.
Je früher sie antiretrovirale Medikamente einnehmen, desto besser für HIV-Positive. Zu diesem Ergebnis kommt die internationale START-Studie, die nun ein Jahr vor dem geplanten Ende abgebrochen wurde.
Ein Abend mit dem New Yorker Aids-Aktivisten Peter Staley, dem Dokumentarfilm „How to Survive a Plague“ und der Frage, wie die Geschichte des Kampfes gegen Aids und die Geschichten der Menschen mit HIV bewahrt werden können.
Seit zehn Jahren beantwortet die Onlineberatung der Deutschen AIDS-Hilfe Fragen rund um HIV und STIs. Auf einem Fachtag diskutierte man über die Zukunft, aber auch die Chancen und Grenzen dieses digitalen Angebots.
Der arte-Themenabend am 12. Mai widmet sich der Homosexuellenfeindlichkeit in Europa und in jüdischen, christlichen und muslimischen Glaubensgemeinschaften…
Lutz van Dijk hat seinen Briefwechsel mit Teofil Kosinski, dessen Biografie dem Roman „Verdammt starke Liebe“ zugrunde liegt, veröffentlicht. Der Autor über das späte Coming-out seines Helden und über sein HIV-Projekt in Kapstadt.