Community-organisierte Gesundheitsversorgung und Empowerment – von und für queere BIPoC. Das ist das Ziel des Projektes Casa Kuà, das im September 2020 startete.
M. Clément Matweta ist Co-Koordinator des Afrikanischen Gesundheits- & HIV Netzwerks in Deutschland. Er spricht über Wege, wie wir gemeinsam gegen Rassismus vorgehen können.
Nach dem gewaltsamen Tod von George Floyd in den USA protestieren weltweit hunderttausende Menschen unter BlackLivesMatter gegen den ständig präsenten Rassismus und Polizeigewalt. Auch in Deutschland.
Menschen mit HIV können in jedem Job arbeiten. Diese Botschaft wollen HIV-positive Arbeitnehmer_innen zum Tag der Arbeit 2020 verbreiten. Denn noch immer erleben Menschen mit HIV im Berufsleben Diskriminierung.
Die Corona-Krise deckt Probleme schonungslos auf. Zugleich gibt es inspirierende Ideen für ein besseres (Zusammen-)Leben. Beobachtungen, Gedanken und Tipps im Corona-Tagebuch der magazin.hiv-Redaktion.
Yana Panfilova ist 22 Jahre alt, lebt in der Ukraine und wirkt dort seit sechs Jahren im Projekt TEENERGIZER! mit. Uns hat sie über ihren Aktivismus und Selbstorganisierung von Jugendlichen erzählt.
Olya ist Narcofeministin und arbeitet beim Eurasian Network of People Who Use Drugs. Sie setzt sich für die Stärkung der Community von Drogengebraucher_innen sowie für eine humane Drogenpolitik ein.
Anna Ariabinskaia ist feministische Aktivistin in der Ukraine. Mit der Organisation „Positive Frauen“ setzt sie sich für bessere Lebensbedingung von Frauen, die mit HIV leben, ein.
Sie spielt Straßenmusik, macht Hip-Hop, organisiert Konzerte und schreibt Geschichten – mit uns hat Rapperin und trans* Aktivistin FaulenzA darüber gesprochen, was feministischer Kampf für sie bedeutet.
Welche Ereignisse rund um HIV und Aids haben uns im zurückliegenden Jahr bewegt? Was waren die herausragenden Nachrichten? Ein Rückblick der magazin.hiv-Redaktion auf das Jahr 2019…