Interessent*innen können sich ab sofort an vier Zentren in Deutschland einschreiben. Untersucht werden soll, ob das HIV-Medikament Descovy genauso gut vor HIV schützt wie Truvada…
Vitamin D ist wegen seiner Bedeutung für die Knochen bekannt und mittlerweile auch in der HIV-Medizin ein Thema. Siegfried Schwarze, Mikrobiologe und HIV-positiv, über die Potenziale dieses Wirkstoffs…
Vor zehn Jahren wurde Timothy Ray Brown als erster und bis heute einziger Mensch von HIV geheilt – durch eine Knochenmarktransplantation. Heute engagiert er sich dafür, nicht der Einzige zu bleiben…
Forscher_innen aus Kanada haben ein Rechenmodell entwickelt, um eine neue Erklärung für den starken Anstieg von Syphilis-Infektionen bei Männern, die Sex mit Männern haben (MSM), zu finden…
Das Projekt „Deine Gesundheit, Dein Glaube“ macht in afrikanischen Kirchengemeinden HIV-Prävention zum Thema – in enger Zusammenarbeit mit den Pastoren und mithilfe der Bibel.
Deutsche AIDS-Gesellschaft (DAIG), HIV-Ärzte-Verbund dagnä und Deutsche AIDS-Hilfe (DAH) veröffentlichen gemeinsamen Appell für die Einführung der PrEP in Deutschland.
Mit Verabschiedung der Ottawa-Charta vor 30 Jahren trat ein Paradigmenwechsel in der Gesundheitsförderung ein. Was bedeutet dieses Grundlagenpapier heute? Wir haben Akteur_innen im Feld Gesundheit und Prävention gefragt.
In einer Studie mit schwulen Männern in Australien haben leicht zugängliche HIV-Selbsttests die Testfrequenz deutlich erhöht. Die „Heimtests“ stellten dabei keine Konkurrenz, sondern eine Ergänzung zu bestehenden Angeboten dar…
Truvada ist nun auch in Deutschland als PrEP-Medikament zugelassen und verschreibungsfähig. Doch noch sind viele Fragen offen, wie sich beim Berliner Fachkongress „HIV im Fokus“ zeigte.
Eine von afrikanischen Migrant_innen organisierte Fachtagung zeigt, dass HIV-Prävention funktioniert – wenn sie gemeinsam mit den Zielgruppen und Communities gemacht wird.
Eine Studie in Südafrika untersuchte die Bedeutung der HIV-Therapie für die Prävention. Dabei gelang zwar die Ausweitung der Testangebote, aber neu Diagnostizierte nahmen Behandlungsangebote nur zögerlich wahr.