Etwa ein Drittel der HIV-Neudiagnosen wird erst gestellt, wenn bereits ein schwerer Immundefekt vorliegt. Annemarie Pantke vom Robert Koch-Institut untersucht, inwieweit soziale Verhältnisse dafür ursächlich sind.
Christina hat über Jahre immer wieder gesundheitliche Beschwerden, doch erst als sie schwer an einer Aids-typischen Lungenentzündung erkrankt, wird ihre HIV-Infektion erkannt.
Ende Januar 2022 ist in den USA eine Studie zur mRNA-Impfung gegen HIV gestartet. Über den Ansatz und die Erfolgsaussichten haben wir mit dem HIV-Spezialisten Siegfried Schwarze gesprochen.
Ob bei der Beratung, in der Selbsthilfe oder der internen Organisation und Kommunikation: Die Digitalisierung ist für Aidshilfen eine Herausforderung – mit Erleichterungen und neuen Möglichkeiten.
Relativ wenige Menschen mit HIV haben kognitive, das Alltagsleben beeinflussende Einschränkungen. Die aktuelle Definition von HIV-assoziierten neurokognitiven Störungen sei daher unzulänglich.
Eine internationale Studie zeigt: Das Wissen um den Schutz vor sexueller Übertragung durch die HIV-Therapie trägt zu mehr Gesundheit für Menschen mit HIV bei.
Warum kommt es bei HIV-Patient*innen nach einem Wechsel von TDF zu TAF häufig zu einer Gewichtszunahme und wie kann man darauf reagieren? Interview mit dem HIV-Mediziner Prof. Dr. Christian Hoffmann…
Seit Mai ist in Deutschland die erste injizierbare HIV-Therapie auf dem Markt – für bereits erfolgreich Behandelte. Wir stellen Vor- und Nachteile dieser neuen Behandlungsform vor.